Sonntag, 30. August 2009

Miteinander

Gut, dass wir einander haben (Manfred Siebald)

Refrain:
Gut, dass wir einander haben, gut dass wir einander sehn,Sorgen, Freuden, Kräfte teilen und auf einem Wege gehn.

Gut, dass wir nicht uns nur haben, dass der Kreis sich niemals schließt und dass Gott, von dem wir reden, hier in unsrer Mitte ist.

Strophen:
Keiner, der nur immer redet, keiner der nur immer hört.Jedes Schweigen, jedes Hören, jedes Wort hat seinen Wert.
Keiner widerspricht nur immer, keiner passt sich immer an. Und wir lernen, wie man streiten und sich dennoch lieben kann.

Keiner, der nur immer jubelt, keiner, der nur immer weint.Oft schon hat uns Gott in unsrer Freude, unsrem Schmerz vereint.
Keiner trägt nur immer andre, keiner ist nur immer Last. Jedem wurde schon geholfen, jeder hat schon angefasst.

Keiner, der nur immer schwach ist, keiner hat für alles Kraft.Jeder kann mit Gottes Gaben das tun, was kein andrer schafft.
Keiner, der noch alles braucht und keiner, der schon alles hat.Jeder lebt von allen andern, jeder macht die andern satt.

Dieses Lied haben wir heute Morgen im Gottesdienst gesungen. Es tut so gut. Es macht so viel Mut. Ich darf es mir und anderen zusingen. Danke Manfred, danke Christine, danke Benni!

Dienstag, 25. August 2009

Annette

Heute wäre meine Schwester 59 Jahre alt geworden. Sie war 10 Jahre jünger als ich, dazwischen lagen Krieg und Gefangenschaft. Annette ist nur drei Jahre und einen Monat alt geworden. Nicht erkannter Scharlach ist ihr auf die Nieren geschlagen und sie war ein Jahr lang schwer krank. Durch ihre Bettlägerigkeit war sie geistig sehr viel weiter als "normale" Dreijährige. Ich habe an ihrem Bett gesessen, mit ihr gespielt, gesungen, vorgelesen oder sie spazieren gefahren. Was haben wir um ein Wunder der Heilung gebetet, auch über ihr. Doch Gott hat sie damals heim geholt.
"Gott hat sich von dem Verwunden mehr versprochen als von dem Wunder", sagte mein Vater oft.
Ob heute noch jemand an sie oder ihren Geburtstag denkt? Meine noch lebende Schwester hat sie ja gar nicht gekannt, ist viel später geboren, 15 Jahre jünger als ich. Und viele Menschen, die uns in der Zeit der Krankheit begleitet haben, leben schon gar nicht mehr.
Manchmal denke ich, wie es wohl wäre, wenn ich noch eine 59-jährige Schwester hätte.

Freitag, 21. August 2009

Die Maler ...

kamen doch gestern wahrhaftig um die Restarbeiten an meinem Balkon zu erledigen. Eine Kleinigkeit blieb unerledigt. "Das mache ich morgen noch", hieß es. Nun ist es schon Freitagnachmittag und kein Maler in Sicht. Wenigstens kann ich endlich wieder die Balkonblumen rausstellen. Nun muss nur noch das Fallrohr auf meiner Terrasse gestrichen werden, dann sind sie bei mir fertig. Nach 2 Monaten!
Freundlich sind sie und ordentlich auch.

Donnerstag, 20. August 2009

Religion

So heißt das Fach in der Schule. Einige "Splitter" aus dem Unterricht einer ersten und einer vierten Klasse zur Schöpfungsgeschichte.
Frage: der Lehrerin: "Wie stellst Du Dir die Entstehung des Menschen vor."
Astrid Klasse 4: "Gott hat einen Menschen gebastelt und immer was zu essen gegeben. Dann hat der Mensch wieder Kinder gekriegt."
Marc Klasse 4: "Die Menschen entstanden nacheinander, einer nach dem anderen."
Silke Klasse 4: "Durch Maria und Josef."
Uwe Klasse 4: "Gott hat Samen gestreut und daraus ist alles gedeiht."
Claudia Klasse 4: "Mir fällt ein, dass Gott Gesellschaft haben wollte."

Ines Klasse 1: "Gott hat die Welt überschwemmt."
Thorsten Klasse 1: " .... dass die Welt ohne Häuser angespült wurde."
Dominik Klasse 1: "Gott hat die Welt geschuftet."

Mittwoch, 19. August 2009

Getreue Nachbarn

Sie zog mit ihrer Familie ins Nachbarhaus, als meine Eltern schon "in Pension" waren. In den Jahren danach hat sie unserer Mutter (gegen Bezahlung) beim Putzen geholfen. Als sie das aus gesundheitlichen Gründen nicht mehr konnte ist sie blieb sie eine "getreue Nachbarin" (Luther).
Nach dem Heimgang unserer Mutter guckte sie immer wieder nach unserem Vater. Sie achtete darauf, ob er die Rollläden hochgezogen hatte (aufgestanden war), trank öfter mit ihm Kaffee und schaute immer mal wieder nach ihm. Später dann ging sie jeden Morgen ins Haus, sah nach, wie es unserem Vater ging, half bei Handreichungen. Das ersparte es mir vor meinem Schuldienst bei ihm vorbei zu schauen. Unser Vater nannte sie "Mutter J". Sie war es auch, die am 1. Advent 2000 unseren Vater auf seinem Bett vorfand und mich anrief. Sie war sich nicht sicher, aber er war heimgegangen, friedlich eingeschlafen.
Heute wird sie 72 Jahre. Sie wohnt inzwischen in einer anderen Wohnung, lebt alleine. Meine Schwester und ich haben sie gerade besucht. Wir haben ihr unendlich viel zu danken.
Wie schreibt schon Luther im Kleinen Katechismus in den Erklärungen zur vierten Bitte des Vater Unsers: "Unser täglich Brot gib uns heute. Was ist das? .......... gute Freunde, getreue Nachbarn und desgleichen."

Dienstag, 18. August 2009

Hoher Besuch

Da statten mir gerade die Frau Bürgermeisterkandidatin und der Herr Landratskandidat höchst persönlich einen Besuch ab. Sehr freundlich und leutselig.
Jetzt weiß ich nicht, soll ich mich geehrt fühlen, weil es ihnen um mich ging oder ging es ihnen nur um meine Stimme bei der Wahl.
Ich werde mal drüber grübeln.

Erwischt

Heute Morgen hat es mich erwischt. Ich bin in einer Tempo-30-Zone zu schnell gefahren. Als ich es selber merkte, war es schon zu spät. Statt 30 war ich 41 gefahren und wurde angehalten. Völlig zu Recht. Die Beamten waren freundlich und völlig verblüfft, dass ich gleich mein Fehlverhalten einsah und keine Terz machte. Aber warum auch, sie hatten ja Recht, hatte es ja selbst schon bemerkt. Klar, Strafe zahlen musste ich und die netten Beamten trösteten mich. Ich war gar nicht trostbedürftig. Ich hatte einen Fehler gemacht und musste unmittelbar dafür bezahlen. Sie wünschten mir "trotzdem" einen schönen Tag.
Wie gut, dass es bei Gott anders ist. Da mache ich Fehler. Wenn ich sie bemerke und vor Gott bringe, dann muss ich nicht für meine Fehler bezahlen, denn die sind schon bezahlt. Jesus hat am Kreuz für mich alle Schuld bezahlt. Das bedeutet nicht, dass ich auch die Folgen meiner Fehler spüre, aber die Schuld ist vergeben.
"Es starb für mich dies teure Blut, das glaub' und fasse ich. Es macht auch meinen Schaden gut, denn Jesus starb für mich."
So haben mir die Polizisten heute dazu verholfen mir mal wieder darüber Gedanken zu machen.
"Einen schönen Tag noch!"

Montag, 17. August 2009

Schule hat begonnen

So steht es jetzt wieder auf den Aufklebern an manchen Autos. Mir ist in der letzten Woche mein Anekdotenheft aus der Schulzeit wieder in die Hände gefallen. Ich habe gelesen, geschmunzelt, laut gelacht. Schade, dass ich es nicht konsequent geführt habe.
Am Einschulungstag stelle ich mich den I-Männchen meiner Klasse vor und sage dabei auch meinen Vornamen und füge hinzu: "So heißt keiner von euch." Anne: "Doch, meine Oma." (24.08.1983)
Ich habe mich an einer Unterlage geschnitten. Mein Finger blutet. Henrik sagt: "Zeig mal her! Ach ist ja nicht so schlimm, ich werde ja Doktor." Klasse 1, 1983
Im Kunstunterricht sollen die Schüler zum Schutz der Kleidung kleine Kittel überziehen.
"Das Hemd ist von meinem Vater, hier riech mal!" (Ines, Klasse 1)
Ab und zu sehe ich Ines heute noch. Sie hat Kunst studiert. Ich muss ihr das unbedingt mal erzählen.

Gestern im Gottesdienst

Gestern war der letzte Tag der Sommerferien. Trotzdem war die Kirche fast bis auf den letzten Platz besetzt. Aber es musste wenigstens keiner stehen. Ich hatte das Fürbittengebet zu halten. Und gestern ist mir mal wieder aufgegangen welch geballte Ladung an Lebensschicksalen da zusammengekommen sind. Da saß der Vater unseres krebskranken 16-jährigen Mitarbeiters. P. hat seine Knieoperation gut überstanden und macht erstaunliche Fortschritte. Grund zum Danken. Doch er hat noch weitere Chemo und eine Lungenoperation vor sich. Da saß der Mann, dessen eigene Firma bankrott gegangen ist. Gerade ist der Sohn mit dem Studium fertig und sollte sie übernehmen. Aus der Traum. Und er leidet auch darunter, dass er seine treuen Mitarbeiter entlassen musste. Da saß S. ein junger Mitarbeiter, der seinen Lymphdrüsenkrebs überwunden hat. Ein hartes Jahr liegt hinter ihm. Da saß F., die in dieser Woche direkt nach dem Abi für ein Jahr nach Tansania geht. Da saß ein Paar, die beide gerade erst jeder für sich mit Hilfe des OFK (Obdachlosenfreundeskreis) aus der Obdachlosigkeit herausgekommen sind. Sie haben sich gefunden und erwarten nun ein Baby. Und dann lag da im Kinderwagen noch ein 2 Tage!!! altes Baby. Seine Brüder hatten gemeint, sie müssten ihre neue Schwester unbedingt allen zeigen. Mama und Papa machtens möglich, denn Mama geht es gut. Dann saß da noch ein Ehepaar dessen Sohn vor drei Jahren ganz plötzlich verstorben ist. Er war in der letzten Klasse der Realschule. Ein guter Schüler. Er hatte noch so viel vor. Aber er war auch ein ganz bewusstes Kind seines Herrn und Heilandes. Nun wollen die Eltern nach Süddeutschland ziehen, dort einen Neuanfang wagen. Sie nahmen Abschied von uns.
Das sind nur einige Menschen, deren Lebenskurve mir da gestern vor Augen stand. Sie habe ich in die Fürbitte mit hineingenommen. Doch nicht nur sie.
Wie viele Erwartungen stehen im Raum, wenn die Gemeinde zusammen kommt. Jeder erwartet (hoffentlich) eine persönliche Botschaft von Gott für sich. Und jeder darf es erwarten. Darf kommen mit einem Herzen voller Dank, voller Sorge, voller Angst, voller Zweifel.
Wie gut, dass wir jeden einzelnen von ihnen vor Gott bringen können, Jesus in die durchbohrten Hände legen dürfen. Das entlastet mich, das macht getrost, das gibt mir Kraft mich dem Einzelnen mit seiner Lebenführung zu stellen, ihn vielleicht ein Stück zu begleiten.

Und dann gab es für mich noch ein besonderes Gottesgeschenk. Unser junger Organist, der sonst mehr auf "modernes" steht, spielte als Nachspiel eine Variation über das Lied, das ich am Sonntagmorgen früh für mich immer wieder gesungen hatte. Er spielte: "So nimm denn meine Hände und führe mich". Aus diesem Lied hatte ich in der Frühe und auf der Fahrt zum Gottesdienst immer den Liedvers gesummt: "Wenn ich auch gleich nichts fühle von deiner Macht, du führst mich doch zum Ziele, auch durch die Nacht. So nimm denn meine Hände und führe mich bis an mein selig Ende und ewiglich."
Ich habe mich bei ihm und Gott bedankt, genau in dieser Reihenfolge.

Donnerstag, 13. August 2009

Neuer Anfang

Da habe ich doch heute drei Schultüten gefüllt. Nicht für I-Männchen, sondern für Erwachsene.
Der Neffe will nach seiner Gesellenprüfung zum Elektroniker noch das Abi machen. Ab Montag geht er wieder zur Schule.
Die ehemalige Kollegin fängt mit einem ersten Schuljahr wieder an.
Ihr Mann (pensionierter Lehrer) hilft immer kräftig, wenn es um Holz- und Sägearbeiten geht.
So habe ich in die Schultüten lauter Nettigkeiten, Spitzfindigkeiten und "Anzüglichkeiten" hinein getan und hatte ungeheuren Spaß dabei.
Bis Sonntag, wenn ich sie abgebe, werde ich sicher noch das Eine oder Andere finden und hineintun.

Sonntag, 9. August 2009

50 Jahre

Heute war ich in der Kirche, in der ich groß geworden bin. Ich habe erlebt, wie sie gebaut wurde, habe in ihr regelrecht gelebt, war Gemeindekind. Habe später einige Jahre die Jugendarbeit übernommen. Sie liegt fast direkt neben meinem Elternhaus. Eine Kirche mit zunächst zwei, später drei Pfarrbezirken. Mein Vater war dort nach dem Kriege Pfarrer bis zur Pensionierung Pfarrer. Und sein Mitpfarrer, den er als jungen Pastor geholt hatte, feierte heute sein 50-jähriges Ordinationsjubiläum und gleichzeitig auch, obwohl pensioniert aber noch ehrenamtlich tätig, sein 50-jähriges Jubiläum an dieser Kirche und in unserer Stadt. Das war schon ein kleines bis mittelgroßes Erntedankfest. Er predigte über den Text, den er auch bei seiner Ordination als Predigttext hatte: 1. Kor. 2,2 Denn ich halte mich nicht dafür, dass ich etwas wüsste unter euch, als allein Jesum Christum, den Gekreuzigten.
Das waren und sind er und seine Frau bis heute, Zeugen unseres auferstandenen Herrn und Heilandes. Sie sind meinen Eltern und mir liebe und treue Freunde geworden. Eines ihrer beiden Kinder, ihr Sohn, ist mein Patensohn. Leider konnte der heute nicht da sein. Er ist Arzt in Norddeutschland und musste arbeiten. Doch seine Kinder konnte ich kennenlernen.
Auch innerhalb der Gemeinde war der Tag für mich vollgepackt mit bewegenden Begegnungen. Denn auch wenn ich in der gleichen Stadt lebe, habe ich doch viele Menschen Jahre und Jahrzehnte nicht mehr gesehen.
Wie erst mag es unserem Jubilar gegangen sein. Seine Frau lag mit Grippe daheim. Er war selbst gerade erst davon genesen. Darum erbat er sich, dass wir ihm bei dem anschließenden fröhlichen Beisammensein körperlich nicht zu nahe kommen sollten.
Sind sie wieder fit, die beiden Lieben, ist ein Besuch von mir bei ihnen fällig.

Donnerstag, 6. August 2009

Mal anders

haben wir gegessen. Die Nichte ist am Montag von einem Praktikum in Uganda zurück gekommen. Am Dienstag wurde die Familie zum Afrika-Abend eingeladen. Die Nichte hatte gekocht und zwar das, was sie die meiste Zeit in Uganda gegessen hatte: Bohnen und Reis. Das gab es im Busch. Und als Nachtisch einen Obstsalat mit Hefegebäck. Das gab es manchmal auf der Missionsstation.
Knieend reichte uns die Nichte die Waschschüssel (tun die Frauen in Uganda), denn wir mussten mit den Fingern essen. Es war eine neue Erfahrungen. Diese hatte ich nur einmal, als ich mit meiner Klasse dem Leben der alten Rittersleute nachspürte. (Nur gab es da keine Waschschüssel.)
Es hat uns geschmeckt und wir waren gestärkt für den lebhaften Erfahrungsbericht mit vielen Fotos und kleinen Videos. Von den Eindrücken waren wir hinterher total erschöpft, die Nichte aber putzmunter. Ich hoffe, sie wird noch oft erzählen.

Dienstag, 4. August 2009

Schwesterherz

Meine Schwester (15 Jahre jünger als ich) ist allergisch gegen alles, was mit PC und Internet zu tun hat. Und trotzdem hat sie schon vor längerer Zeit ein "Internet-Missionswerk" (meine Formulierung) gegründet: www.gott.net
Ich bin immer noch baff!!!!
Und immer noch kriege ich sie nicht an den PC. Dafür ist sie ein Weltmeister im simsen (sms).

Montag, 3. August 2009

Wäsche

Da habe ich heute Morgen die Kochwäsche raus gehängt. Und wofür? Damit ich sie heute Abend trocken bügele.

Sonntag, 2. August 2009

Der Anruf

Er kam gerade ganz unverhofft, denn ich dachte die Nichte wäre erst morgen wieder da. Drei Wochen war sie in Uganda, machte ein Praktikum in einem Missionswerk. Eine Viertelstunde war sie erst wieder in der WG am Studienort. Und mich rief sie als erstes an. Toll. Alle anderen sind ja auch in Diensten. Aber immerhin. Hach - was habe ich mich gefreut ihre Stimme zu hören. Und was bin ich dankbar, dass sie heil und gesund wieder da ist. Am Dienstag kommt sie nach hier. Am Mittwochabend will sie für die Familie einen großen Erzähl-Abend machen. Ich bin gespannt, und ich freue mich.
Und sie wird jetzt duschen und auspacken. Willkommen daheim!

Samstag, 1. August 2009

Kein Probealarm

Da war er, der Einsatz. Eine Stunde nach dem Probealarm ging der Pieper wieder los. Rückruf bei der Kreisleitstelle. Die Polizei forderte mich an.
Ungeklärter Todesfall in einer Wohnung. Das ist die einzige Information. Betend fahre ich los. Polizei, Kripo und Ordnungsamt vor Ort. Und doch gibt es Möglichkeiten zu einem Gespräch, zu ganz konkreten menschlichen Hilfen. Ich erlebe wieder "vorbereitete Verhältnisse" und "zur rechten Zeit am rechten Ort". Bedingt durch meine eigene Lebensgeschichte (später mal mehr davon) kann ich hier beistehen, da sein, verstehen und auch bohrende Fragen versuchen zu beantworten, Schuldgefühle zu mildern. Gott benutzt eine schlimme, schuldhafte Zeit meines Lebens und wandelt sie in Segen.
Ein Gebet möchte der junge Angehörige vor Ort nicht. Aber er bittet darum, dass ich auf meiner Heimfahrt für ihn bete.
Ob er sich noch mal meldet?