Freitag, 30. Juli 2010

Ich sehe schwarz

Seit gestern sind meine Symbolleisten im Internet-Explorer schwarz. Nichts kann ich darauf erkennen. Das gab es früher bei mir schon ab und zu mal, aber nach Neustart des PCs erschien alles wieder in vornehmem Grau. Seit gestern nicht mehr. Auch nach 5-maligem Neustart war nichts zu erkennen. Plötzlich um Mitternacht, als ich den PC noch mal startete, weil mir das keine Ruhe ließ, war alles normal. Heute wieder das gleiche Spiel. Wenn ich nur wüsste, woran das liegt, was ich ändern muss, damit ich nicht mehr schwarz sehe.

Donnerstag, 29. Juli 2010

Ganz bescheiden

... werde ich, angesichts der gestrigen Nachrichten, wenn ich bedenke, was ich am Dienstag geschrieben habe.
Gestern kam als erstes die Nachricht, dass ein Freund von uns an Krebs erkrankt ist.
Die zweite Nachricht erreichte mich ein paar Stunden später. Ein enger Freund, ich telefoniere und maile viel mit ihm, liegt bewusstlos mit Gehirnblutung auf der Intensivstation.
Beides segensreiche Evangelisten im Reich Gottes.
Fürbitte ist angesagt (eigentlich immer), für die Beiden, für ihre Familien. Das Herz ist schwer. Gott schenke Euch allen seine liebevolle Fürsorge und Seelsorge in diesen schweren Tagen.

Dienstag, 27. Juli 2010

Vertrackter Tag

Gestern bin ich fröhlich und dankbar von der Zahnärztin heimgekommen. Die Beißschiene (für nachts) hatte eine scheußliche Druckstelle verursacht. Sie wurde nachgeschliffen und die Druckstelle behandelt. Ich dachte, jetzt geht mal alles seinen normalen Gang. Könnte ich mal gebrauchen. Pustekuchen!
Heute Morgen eine empörte Mail auf dem PC. Ich hatte einen von der Schwester geschriebenen klärenden Brief an Vorstand und Beirat eines Vereins geschickt (die Schwester ist Beirat, ich gehöre dem Verein an). Dabei ist mir ein schlimmer Fehler unterlaufen. Ich habe mich verklickt. So bekam der 1. Vorsitzende den Brief als einziger nicht. Das nahm er persönlich, unterstellte der Schwester Absicht, eine Beiratsfrau sah das ebenso und schrieb auch deswegen. Ich schrieb eine Entschuldigung an alle und auch an den 1. Vorsitzenden gesondert, habe mich entschuldigt, versucht zu erklären, Wogen zu glätten.
Dann ging meine Brille "kaputt". Am Bügel brach an der Schraube was aus. Los zum Optiker. Der reparierte notdürftig. Bei sorgsamer Handhabung hält das Ganze etwas länger. Also muss 'ne neue Brille her. Ist aber eigentlich nicht drin. Die Runderneuerung der Zähne von voriger Woche ist noch nicht bezahlt. Bei ner Brille gibt es nix von der Beihilfe. Bei den Zähnen vielleicht einen Teil.
Am späten Nachmittag eine Mail auf dem PC: Wolfram und Beate (Frankreich) kommen nach hier und ich bin an dem Tag ausgerechnet weit auswärts.
Es reicht!
Das Gute:
Die Schwester nahm meinen Fehler als Gottesgeschenk, weiß sie doch jetzt, was der Vorsitzende ihr unterschwellig vorwirft.
Eine neue Brille (Gestell) ist ausgesucht.
Ich bin mit der Freundin und dem Hund im Trockenen durch die Brenge spaziert.
Die Druckstelle heilt langsam ab.
Der Auswärtstermin ist die Goldene Hochzeit meiner Freundin und ihres Mannes. Ich war damals Trauzeugin.
Und jetzt hoffe ich, dass heute nichts mehr kommt, was mich kribbelig macht. Eigentlich alles kleine Dinge, gemessen an dem Leid vieler Anderer.

Sonntag, 25. Juli 2010

Konfirmation

Die Nichte von den Azoren ist da mit Mann und drei ihrer sechs Kinder. Die Nichte ist Tochter einer Cousine von uns. Und sie lässt ihre Kinder bei uns in der Gemeinde konfirmieren. Heute waren die jüngsten Zwillinge dran, zwei Mädchen. Die Ältesten sind zwei Jungen, auch Zwillinge. Die und eine ältere Schwester mussten noch an Studienorten oder daheim bleiben, weil noch Prüfungen abzulegen waren. Die Pastorin und Tante hier in der Heimat konnte aber nur an diesem Sonntag konfirmieren. So waren sie dann alle angereist, von Sachsen, von Herford, von den Azoren, von hier. Denn hier lebten die Großeltern der Nichte. Und weil sie die nicht mehr kennengelernt hatte (nur als Säugling) hat sie unseren Vater als Großvater adoptiert.
Es war ein bewegender Gottesdienst. Die Nichte bedankte sich bei der Gemeinde, dass sie so gut aufgenommen seien. Vor zwei Jahren waren die älteren Töchter ja schon bei uns konfirmiert worden. Der Vater der Nichte wird morgen 80. Vater und Mutter haben gerade ihre Goldene Hochzeit hinter sich. An der konnten die Azorens nicht teilnehmen. Ihr Lager für die Dauer ihres Aufenthaltes schlagen die Azorens in Herford bei den Eltern auf.
Wir haben lange in einem Ausflugslokal in der Nähe zusammengesessen und hatten uns viel zu erzählen. Ob wir uns in diesen Ferien noch mal sehen? Wohl eher nicht, denn für uns geht es bald auf "Dienstreise" und Ihr seid auch viel unterwegs. Gott segne Euch ihr Lieben.

Samstag, 24. Juli 2010

NFS

Heute noch mal Dienst in der Notfallseelsorge, vertretungsweise. Der Pieper ist kaputt. Er piept unentwegt und signalisiert, dass er keinen Empfang hat.
Alarmiert werde ich nun von der Kreisleitstelle über das Notfallhandy.
Montag wird der Pieper ausgetauscht. Doch mein Dienstaustausch findet heute spät abends statt. Ich hoffe von Herzen, dass bis dahin niemand in solcher Not ist, dass er unseren Dienst benötigt.
Und immer wieder auch für mich: Menschen, die mit Jesus rechnen, kommen immer in vorbereitete Verhältnisse. (P.D.)

Künstlerinnen

Gestern haben wir den Geburtstag der Nachbarin gefeiert. Ich saß mit zwei begnadeten Malerinnen am Tisch. Die eine malt mehr Menschen, die andere mehr Tiere. Leider ist nur eine der Künstlerinnen zu sehen, die Nachbarin fotografiert nämlich. Es war ein schöner und hochinteressanter Nachmittag. Danke Heike!

Mittwoch, 21. Juli 2010

Erholt ...

haben sich meine Hortensien im Vorgarten vom starken Rückschnitt des Vorjahres und von den Strapazen des Hausanstrichs.
Die Strünke waren niedergetrampelt und arg ramponiert. Nur die Kletterhortensien müssen sich noch weiter erholen, sie haben es kaum zur Blüte geschafft, aber die Triebe zeigen schon, dass dies im nächsten Jahr werden könnte.

Dienstag, 20. Juli 2010

Anleitung für Giselchen ....

und alle, die den Link vom 18.07. nicht öffnen können. Hier klicken, dann links auf  Fremdimpulse, "Was mich berührte" klicken, dann auf "Rund um Weihnachten" und anschließend auf  "Eine unvergessliche Geschichte".
Ich bin beim Suchen über das Bild auf eine separierte Seite der Geschichte gestoßen. Bei mir öffnet sich der Link, auch wenn ich nicht in meinem Blog angemeldet bin. Was man nicht alles so findet.

Montag, 19. Juli 2010

Falscher Eindruck

Von kompetenter Seite habe ich gelesen, dass an der KiHo in Wuppertal sehr wohl Gebetszeiten und auch Andachten angeboten werden und dies den Lehrenden dort wichtig ist.
Ich möchte keine Profs und keine KiHo in dieser Hinsicht in Verruf bringen. Und ich freue mich, wenn es dort geistliches Leben in mancherlei Form gibt.
Warum der Neffe so andere Erfahrungen gemacht hat, da muss ich mich mal hinter klemmen. Ich habe mich nur gefreut, und tue es noch, dass er für sich und andere die Initiative ergriffen hat und tätig geworden ist.
Lehrende und Studierende brauchen Begleitung durch unser Gebet.

Sonntag, 18. Juli 2010

Überraschungen

Und plötzlich entdecke ich hier eine Geschichte, die ich zwar sehr gut kenne, aber dort nicht vermutet hätte. Ich suchte ein bestimmtes Foto im Internet. Das habe ich nicht gefunden. Es gibt doch immer wieder Überraschungen.

Samstag, 17. Juli 2010

Ganz die Tante

Neffe 2 blieb heute länger nach dem Familienfrühstück. Er hat gerade sein Abi bestanden, hat nach seiner Gesellenprüfung noch mal die Schulbank gedrückt. Nun wird es zum Studium (Elektroingenieur) weg gehen. Bei 10 Unis hat er sich beworben. Mal sehen, wo es ihn hin verschlägt. Seit einigen Jahren leitete er die Jugend der Gemeinde. Nun muss er Abschied nehmen. Die Unverbindlichkeit und Unzuverlässigkeit der Mitarbeiter hat ihm zu schaffen gemacht. Er fragt sich, ob er das bei seinem Abschied noch mal ansprechen soll.
Einen Nachfolger hat er schon und freut sich darüber.
Er liegt ganz auf der Linie der Tante, die auch keinen "geistlichen" Beruf ergriffen hat, aber jahrelang die Jugend der väterlichen Gemeinde leitete.
Nun bin ich gespannt, ob und wie er sich am zukünftigen Studienort in Sachen "Glauben" usw. einbringen wird.

Ganz die Mama

Heute waren nur die beiden Neffen beim Familienfrühstück. Wir kamen endlich mal alle zu Wort.
Neffe 1 studiert Theologie und absolviert zurzeit (seit über einem Jahr) an einer "Kirchlichen Hochschule" die Sprachsemester. Er war erschüttert über das Nichtvorhandensein von geistlichen Angeboten dort. Was hat er ins Leben gerufen: einen Gebetskreis und eine Bibelstunde für die Teilnehmer der KiHo. Ab August zieht er in eine WG mit einem Freund, dann werden sie dort auch einen Hauskreis gestalten. Eingeladen ist schon.
Der Gute liegt hierbei ganz auf der Linie von Opa und Mama.
Machst Du gut mein Lieber!

Donnerstag, 15. Juli 2010

NFS

Gestern hatte ich gleich zwei Einsätze in der Notfallseelsorge. Der zweite endete um Mitternacht. Heftig. Zwei sehr unterschiedliche Einsätze und beide sehr bewegend. Und Gott sorgt. Ich habe wieder empfunden, dass ich die richtige Frau am richtigen Ort war. Es gab (alte) Verbindungen. Das schaffte Vertrauen. Doch ich bin heute ein bisschen geschafft und hoffe, dass der Pieper auch am Abend nicht tönt.

Dienstag, 13. Juli 2010

Ich bin "genant"

Beate Uhse hat ein Geschenk-Paket für mich reserviert. Ich muss nur auf den Button in der Mail klicken und kann sehen, was in meinem fertig gepackten Päckchen ist (i-phone, handy usw.). Und schwupps wird es mir mit dem Klick auch gleich zugeschickt, verspricht der Absender.
Da ich mich so entsetzlich geniere ein Paket von Beate Uhse zu bekommen (Was sollen die Nachbarn denken?), hab ich den Button mal lieber nicht angeklickt. Schließlich kann ich mir das I-Phone ja direkt im Beate-Uhse-Laden holen, der ist nur um die Ecke. Da husche ich dann mal rein, zeige die Mail und hoffe, dass mich keiner von den Nachbarn sieht.

Samstag, 10. Juli 2010

Hitze-Impressionen

Gestern Abend um 19.00 Uhr war in unserer Stadt großer AOK-Firmenlauf. 5800 Läufer von Firmen und Organisationen haben teilgenommen. Nur einer musste anschließend wegen Kreislaufproblemen vom Roten Kreuz betreut werden. Die Straßen der Innenstadt waren während des Laufs für den Verkehr gesperrt. Anschließend gab es auf dem Rathausplatz ein großes Fest.
Gestern Abend hatten wir Gemeindeforum (alle die sich für die Gemeindearbeit interessieren oder verantwortlich fühlen sind eingeladen). Normalerweise sind wir so ab 40 Personen aufwärts. Gestern waren wir nur 14 und beschlossen, das Programm zu vertagen und statt dessen Eis zu essen. Die Schwester und ich fuhren zur nahen Eisdiele, gaben die Bestellung von 14 individuellen Eisbechern auf und bekamen sie mit gutem System versehen (jeder kriege auf Anhieb sein gewünschtes Eis) mit. Nach einer kräftigen Gebetsgemeinschaft ging es gut gekühlt nach Hause.
Heute Morgen auf dem Rathausplatz Einsatz der "Gemeinsamen Wege" zum Thema: Du gehörst in mein Team. Wir schwitzten. Es gab kostenlose Getränke für die Markt- und Stadtbesucher, kostenlose Gespräche, WM-Lollis und freundliche Worte.
Gerade brachte mir die Freundin einen schönen Kräuterstrauß aus dem Schrebergarten und den ersten selbstgemachten Honig von diesem Jahr.
Es ist endlich richtig Sommer!

Freitag, 9. Juli 2010

Und wieder mal!

Ein Biss, ein Knack und der Zahn war ab. Heute nach dem Training schmeckte ein Bissen vom Brötchen gut, der zweite nicht mehr. Freitagmittag! Sofort zur Zahnärztin, ohne nach Hause zu fahren und die Klamotten zu wechseln. Die Ärztin nicht da, aber der Kompagnon. Meine Schönheit wurde notdürftig wieder her gestellt, muss nämlich heute noch in der Gemeinde tönen. Montag früh geht's zur Praxis. Dann wird das Ersatzteil da gelassen und Nenne saust wieder königlich lächelnd nach Hause um abends hoffentlich wieder strahlend lächeln zu können.
Das Dumme ist nur, dass am Montagmorgen mein Dienst in der Notfallseelsorge los geht. Seit Mittag habe ich versucht unter den NFS-Seelsorgern jemanden zu finden, der mich am Montag vertreten kann. Gerade hat es geklappt. Wäre ja nicht so prickelnd bei einem eventuellen Einsatz eine Frau vor sich zu sehen, der goldene Stümpfe aus dem Oberkiefer blitzen. Obwohl - Gold im Mund!
Mein Rechtschreibprogramm bietet mir "goldene Strümpfe" an.

Montag, 5. Juli 2010

Auf dem Campus

Am Samstag saßen wir zum Brunch unter einem uralten Baumbestand auf dem Campus-Gelände. Überall buntes Treiben der Studierenden und der "Fertigen". Einige zelteten auf dem Gelände, auch der Freund der Nichte. Danach ging es zum Einchecken ins Hotel und weiter in die Innenstadt. Die Nichte hatte noch Stellprobe, traf uns später dort. Nach dem Choppen gab es für jeden von uns einen Eisbecher. Nichte und Freund freuten sich über die erstandenen Klamotten, die Mama und Tante spendiert hatten. Dafür gab es die Eisbecher für uns als Spende der jungen Leute. Im Schnellspurt ging's zurück zum Campus. Wir bekamen in der Turnhalle eine launige Abschiedsvorstellung des 79. Jahrgangs mit, um anschließend gemeinsam das Fußballspiel anzusehen, während der 80. Jahrgang seine Abschiedsvorstellung gab. Hatten wir ein Glück.
Die Schwester hatte ihre Fußballinsignien natürlich dabei. Nichte und Freund wurden auch bedacht. Nenne wollte sich nicht schminken lassen, zu heiß (Ausrede).
Mit einem Abendbuffet wurde der Sieg (wieder unter den alten Bäumen) gefeiert. Und danach gab es einen langen Spaziergang durch den Wald zur Löwenburg und dort durch den zauberhaften verwunschenen Irrgarten. Weil es in der Ferne heftig blitzte und Unwetter angesagt waren, kehrten wir um.
Die Schwester wollte auch das zweite Fußballspiel gerne noch sehen, schlief aber immer wieder dabei ein. Mitgekriegt hat sie nicht so viel.
Irgendwann danach ging's ab ins Hotel. Fotos vom Tage haben wir viele gemacht, aber die schlummern im Fotoapparat der Nichte.
Sonntag: Frühstücksbuffet auf dem Campus. Danach ging es mit allen Kursen zur Aussendungsfeier in die Kreuzkirche in Kassel in der Innenstadt. Eine bewegende Predigt des Dekans der Hochschule, hinterher für jeden ein persönlicher Segen vom Dekan und von den Professoren und Lehrenden. Das war schon etwas Besonderes.
Nach dem gemeinsamen Mittagessen auf dem Campus gab es zum wirklich letzten Abschluss und Abschied die Zeugnisse.
Danach mussten die Männer der Familie schnell wieder heim. Mutter, Tante und Freund bleiben noch ein bisschen, bis auch die Nichte zum Bahnhof musste, um zu ihrem jetzigen Studienort zu kommen. Sie ist ja "nur" mit dem Theologie-Studium (für Gemeindepädagogik) fertig.
Es war wunderschön und gut, dass wir den ganzen Tag vorher schon zur Einstimmung hatten. Uns tat es gut, der Nichte tat es gut. So konnten wir in vielen Begegnungen und in Muße ein bisschen von der Atmosphäre mitbekommen, die im und ums CVJM-Kolleg herrscht.

Sonntag, 4. Juli 2010

Ab nach Kassel!

Das war für uns dieses Wochenende dran. Das CVJM-Kolleg hatte Aussendungsfeier. Und die Nichte wurde auch ausgesandt, obwohl sie noch ein Jahr studieren muss. Aber in Kassel ist sie fertig, macht ein Kombi-Studium Theologie und Sozialpädagogik. Sozialpädagogik ist noch ein Jahr dran (in Darmstadt).
Es waren zwei wunderschöne Tage, die die Schwester und ich erleben durften. Die Männer der Familie kamen erst heute zur direkten Aussendung und zur Zeugnisübergabe.
Es war heiß, es war wunderschön. Gestern Morgen ganz früh ging es los. Und "Public Viewing" gab es auch.
Jetzt bin ich erst einmal voll von wunderschönen und gesegneten Eindrücken und platt wie nicht was.

Freitag, 2. Juli 2010

Experten

Gestern Abend hatten wir das zweite Treffen wegen unserer Gemeinde-Homepage. Unsere Mitarbeiterin, die sie einige Jahre mit viel Liebe gestaltet hat, macht das aus unterschiedlichen Gründen nun nicht mehr und hat die Homepage auf "Sparflamme" gesetzt. Nun sind wir ein Arbeitskreis aus verschiedenen Bereichen der Gemeinde, die sich dafür stark machen wollen. Lauter "Experten" aus verschiedenen Bereichen, die von wenig Ahnung haben aber lernen wollen. Aber ein Vollprofi ist dabei, und das mit ganzem Herzen. Und unsere Jugendlichen sind fast auch Vollprofis und auch mit ganzem Herzen dabei. Ich habe mir die Seite des OFK auf die Fahnen geschrieben. Gestern haben wir gesammelt, was aus beiden Pfarrbezirken der einen Gemeinde alles wünschenswert für die neue Homepage wäre. Beide Gemeinden sind überaus unterschiedlich geprägt. Es wird spannend, es bleib spannend. Streichen können wir später immer noch. Wir sind erst in der Planung.
Und so Gott will, bekommen wir eine lebendige Homepage, die auch die Lebendigkeit und Vielfalt der Gemeinde widerspiegelt.

Donnerstag, 1. Juli 2010

Ein bisschen Garten








Ein kleiner Einblick in mein Gartenreich. Hier sieht es etwas manierlich aus. Im anderen Teil herrscht mehr das Urwaldgefühl. Zurzeit erfreue ich mich an dem was da so blüht.