Mittwoch, 26. Juni 2013

Der Sommer, der ein Winter war

2,2 Grad war es heute Morgen früh bei uns in Lüdenscheid.
Seit Donnerstag habe ich die Heizung wieder angestellt. Sie war nur drei Tage aus. Ich hoffe von Herzen, dass diese drei Tage nicht der ganze Sommer waren.
Was habe ich es gut. Ich brauche nur die Heizung wieder an stellen und schon habe ich es angenehm warm und auch gemütlich.
Wie anders sieht das bei den Menschen in unserem Land aus, die in den Überschwemmungsgebieten leben.
Was ich tun kann, außer beten, das will ich für sie tun, so wie es in meinen Kräften steht. Und ich tue es schon. Wie gut, dass ich da nicht alleine stehe, sondern eine ganze Gemeinde, der OFK und die Johanniter sich zusammen tun.

Hier kann man es nachlesen.

Donnerstag, 20. Juni 2013

Weltuntergang

Heftige Unwetter waren vorhergesagt worden. Dabei war es heute gar nicht mehr schwül, es hatte über Nacht gut abgekühlt.
Aber dann zog es heran, das Unwetter. Bei mir hat es nicht gedonnert, Blitze waren vereinzelt von Ferne zu sehen. Aber es stürmte gewaltig, goss und hagelte. Und dann wurde es plötzlich auch noch stockfinster.
Innerhalb von zwanzig Minuten war der Spuk vorbei. Aber er hat, wie ich sah und hörte, erhebliche Schäden im Stadtgebiet und drum herum angerichtet.
Aber das ist kein Vergleich zu den Überflutungsgebieten.
Wir haben und hatten viel Bewahrung.

Der Sturm peitscht die Bäume.

Mittags um 13:30 Uhr auf der Terrasse.

Mittwoch, 19. Juni 2013

Hundesitter

Da bringt mir meine Schwester gerade den Hund vorbei. Wir haben 32° und das Tier kann nicht im Auto bleiben.
Ich hatte gerade meine Haustür verschlossen, um für meine Schwester im Elektromarkt Toner für ihr Laserfax zu kaufen. Dann nicht!
Wir haben es uns auf der Terrasse gemütlich gemacht. Nun wird es zu drückend. Silas liegt auf den Fliesen im Flut und ich sitze jetzt im Arbeitszimmer.
Angesagt sind Unwetter-Gewitter mit Sturm und Hagel. Mal abwarten. Und vor allem muss ich mal sehen, wie sich dann der kleine/große Hund verhält.
Aber vielleicht wird es ja bei uns nichts mit dem angesagten Unwetter.

Warten

Die Rosen lassen sich noch ein bisschen Zeit. Sie stehen aber voller Knospen, die viel versprechen.
Ich bin gespannt.



Kraftvoll

Das Geißblatt hat sich wieder kraftvoll durchgesetzt, nachdem es beim Hausanstrich ratzeputz abgeschnitten werden musste. Ich bin begeistert.


Ein Wunder!

Schon Jahre steht eine Pfingstrose in meinem Garten. Geblüht hat sie noch nie.
Bei meiner Gierschernte entdeckte ich doch wahrhaftig, dass sie dieses Jahr Knospen hatte.
Und heute ist sie voll erblüht. Ich freue mich so.





Klammerzange

Die Fäden sind gezogen. (Bei Silas, dem Hund natürlich.) Doch der Tierarzt hat auch noch zwei Klammern gesetzt. Die kriegte ich mit der Pinzette nicht raus.
Da fehlt eine Klammerzange (die wir zwar in der Unfallpraxis hatten, aber selten nutzten).
Meine Schwester musste zum Hautarzt, hat dem wohl ihr Leid geklagt. Nun denn, heute Morgen am Telefon erklärte sie, dass der Hautarzt noch irgendwo eine Klammerzange rum fliegen hat, die will er suchen und ihr mitgeben.
Dann soll ich auch noch die Klammern entfernen. Nun denn. Wir werden sehen ....

Mittwoch, 12. Juni 2013

Schnippschnapp

Nun habe ich dem kleinen/großen Hund die ersten Fäden gezogen.
Das Rölleken auf seinem Kopf, das die eigentliche Naht schütze sollte, ist ab.
Den Kragen muss Silas noch weiter tragen. Aber der Bursche ist schlau. Er kratzt sich jetzt mit der Hinterpfote und komme dabei, trotz Kragens, fast mit seiner Pfote an die Naht.
Wir möchten ihm so gerne die "Tüte" ersparen und hoffen, dass er nicht an die Naht kommt und mit seinen Krallen hinter den Fäden hängen bleibt oder sich die noch nicht ganz verheilte Naht aufkratzt.
Ich bin mal zuversichtlich.
Am kommenden Dienstag kann ich ihm dann die Fäden der Naht ziehen. Ich hoffe, er hält dann genau so still, wie gestern.
Wie gut, dass ich mal in einer Unfallpraxis gearbeitet habe.

Donnerstag, 6. Juni 2013

Beschädigt

Vor Monaten hatten die beiden Brüder so getobt und gebalgt, dass Silas von seinem Bruder leicht am Kopf verletzt wurde. Es sah wie ein kleiner Kratzer aus. Aber das Bindegewebe war beschädigt und so wuchs dort ein Hörnchen, dass leider immer größer wurde.
Der Tierarzt befand: "Es muss raus."
Heute war es so weit. Und um Silas den steifen "Trichter" zu ersparen, sind wir gestern noch nach Köln gefahren und haben dort einen Thorni-Reifen (Leckschutz) besorgt.

Die Narkose beginnt zu wirken.

Noch im OP

Einmal bitte Wasserlassen, bevor es ins Auto geht.

Kleiner Trost von Frauchen

Der Kragen schützt und ist weich. So liegt Silas sicher im Auto.

Sonntag, 2. Juni 2013

Wieder alleine

Gerade ist er wieder abgeholt worden, mein Pflegehund. Mehrere Tage hatte ich ihn da.



Kaum ist er weg, da habe ich schon wieder Sehnsucht nach ihm. Am nächsten Wochenende ist er wieder da. Allerdings nur für einen Tag.