Samstag, 30. April 2011

Flattermann

Gerade ein Anruf: Morgen kommt der Neue! Der PC! Und mein guter Fachmann bringt ihn nach dem Gottesdienst und dann geht es ans Installieren usw.
Und jetzt flattere ich.
Gott gehört und gehorcht auch die Technik (auch wenn der Techniker nichts von ihm wissen will), darauf vertraue ich.
Daumen drücken (für ganz weltliche Dinge) ist angesagt.

Dienstag, 26. April 2011

OFK-Artikel

Gerade bekomme ich eine Mail, dass im Internet ein Artikel über den OFK zu sehen ist, der morgen in der WR erscheint. Zu lesen ist er hier. Die Schwester wird über die Überschrift nicht begeistert sein. So was macht ihr immer schwer zu schaffen. Das OFK-Bistro, von dem hier geschrieben ist, liegt mitten in der Innenstadt. Unsere Kirchengemeinde, in der viele OFK-ler Heimat haben, liegt weiter außerhalb.

Montag, 25. April 2011

Kirchencrew

Die Kirchencrew (die fast nur aus dem OFK besteht) hatte uns zum 1. Ostertag ein wunderbares Osterfrühstück im Kirchenhaus zubereitet. Steffen war schon um 5.00 Uhr aus seinem Wohnheim von auswärts angereist, um über das Buffet zu wachen und selbst Hand anzulegen.
Es ist unglaublich welche Gaben wir bei unseren OFK-lern und ehemaligen Obdachlosen entdecken.


Die Schlange am Buffet war lang und riss während des ganzen Frühstücks nicht ab. Viele nahmen teil, sogar ganze Familien.

Vom Frühstück aus ging es direkt in den Ostergottesdienst.

Die OFK-ler verteilten am Eingang Ostereier und die Pastorin begrüßte alle Gottesdienstbesucher mit einer herzlichen Umarmung. Wobei sie schon darauf achtet, wer das nicht möchte. (Nebenbei: Den Make-up-Flecken auf ihrer linken Schulter kriege ich nicht ab.)
Nach diesem Foto waren leider meinte Batterien (natürlich im Fotoapparat) leer. Im Anschluss an  einen gesegneten und prall gefüllten Gottesdienst konnten die Teilnehmer noch einmal im Kirchencafé Platz nehmen und früh(spät)stücken. Es war auch herrlich draußen auf der Terrasse zu sitzen. Unsere Jugend zog währenddessen mit der "fahrbaren Kirche" durch Gevelndorf um den Anwohnern dieses Stadtteils frohe Ostern zu wünschen und die Kinder für die nächsten Tage zum Kindermusical (mitmachen) einzuladen.
Dabei gab es Ostereier und Gott.net-Kärtchen.

Sonntag, 24. April 2011

Osterfreude

... ganz weltlicher Art und doch einfach himmlisch und von Gott gefügt. Wer taucht im Gottesdienst bei uns auf, zum ersten Mal. Unsere Schweizer. Zwar nur mit einem Sohn, der andere ist lieber bei Oma und Opa geblieben. Ich habe mich duselig gefreut, habe ich sie doch lange nicht gesehen. Und ich hatte heute zum ersten Mal meinen Fotoapparat mit. Hach, ich habe sie gleich vor die Linse genommen.

Es war so schön Euch zu sehen und zu drücken.
Gruezi ihr Lieben.

Der Herr ist auferstanden!

Er ist wahrhaftig auferstanden. Halleluja!

Eins, zwei, drei.
Drei Tage. Zwei Nächte.
Tot. Abgeschrieben.
In den Geschichtsbüchern abgelegt.
Erinnerung.
Jesus - der Held von gestern.
Eins, zwei drei.
Drei Tage. Zwei Nächte.
Und das Grab ist leer.
Er lebt! Er ist auferstanden!
Und die Geschichte muss neu geschrieben werden.
Die Weltgeschichte.
Meine Geschichte.
Jetzt.
Jesus - der Gott für heute und morgen.

(Jürgen Werth)

Samstag, 23. April 2011

Osterfrühstück

Sie kamen alle, samt Anhang. Die letzten meiner Lieben meldeten sich sinniger Weise Karfreitag nach dem Gottesdienst an, obwohl ich schon Anfang der Woche nachgefragt hatte. Der große Esstisch musste zweimal ausgezogen werden. Es machte schon Spaß, die Tafel zu decken. Und dann hatten wir eine muntere Frühstücksrunde.



Auch frühstücken macht müde, Vater und Tochter sind erschöpft.


Und der Patensohn rechts kam eine Stunde zu spät, er hatte vergessen, dass heute Samstag ist. Dabei hatten wir uns zwei Tage vorher getroffen und er hatte sich freudig angemeldet.
Allerdings sei zu seiner Ehrenrettung gesagt, dass er und sein Nachbar (Foto) gerade dick im WG-Umzug stecken.
Im Anschluss ans Frühstück half ein Neffe mir mein Navi zu aktualisieren, während die anderen alle schon mal loszogen, um die alte WG-Wohnung zu streichen. So sind sie. Ich liebe sie allesamt.

Freitag, 22. April 2011

Karfreitagsarbeit

Nach einem gesegneten Abendmahlsgottesdienst am Vormittag, geht es heute Nachmittag mit dem OFK (Obdachlosenfreundeskreis) ans Eierfärben im Kirchenhaus.
Der OFK-Bulli sammelt an den üblichen "Haltestellen" alle die auf, die mithelfen wollen 400 Eier zu färben, die dann beim Osterfrühstück verzehrt oder beim Ostergottesdienst verschenkt werden. Es ist schon eine Tradition.
Das Foto stammt aus einem der letzten Jahre. Nicht alle wollen sich (verständlicherweise) fotografieren lassen.
Bin gespannt, wie viele dieses Jahr beim Kochen und Färben dabei sind.

Donnerstag, 21. April 2011

Wie gut

.... dass ich mir dieses Schild vor zwei Wochen auf dem Frühlingsmarkt noch gegönnt habe. Letztes Jahr fand ich es schon so toll und dieses Jahr habe ich es mir selbst geschenkt. Nun habe ich meine Freude dran.

 
Und dann sind da noch die Buschwindröschen, die ich vor Jahren mal aus Memmingen mitgebracht  und und bei mir in der Wiese bei den Koniferen eingepflanzt habe. Ich liebe Buschwindröschen.


Gemäht wird um sie herum. Ist eh nicht viel zu mähen. Es gibt mehr Moos als Gras. Aber urig sieht es aus bei mir.

Als hätte er es geahnt ...

Seitdem er weiß, dass seine Tage gezählt sind, zickt mein PC rum. Vorher nicht, da sollte nur gesichert und aufgeräumt werden. Aber jetzt. Er weigert sich zu laden, aber nur manchmal. Er braucht lange, aber nur manchmal. Und in die Gemeindehomepage lässt er mich mit und ohne Virenprogramm gar nicht mehr rein. Ich kann nichts ändern. Das war ja auch der Grund, warum ich den Fachmann brauchte. Das Verrückte, als wir das Virenprogramm ausschalteten lud die Seite. Nun auch da nicht mehr. Also, mein PC ist beleidigt. Kann ich ja verstehen. Wer so lange gute Dienste geleistet hat soll jetzt aufs Abstellgleis. Also rede ich ihm liebevoll zu, damit er es noch gut tut, bis der neue da ist.
Bezahlt habe ich ihn vorhin schon. Alles Gesparte ist abgehoben. Dafür bekam ich auch ein Osterei in der Sparkasse. Nächste Woche wird der Gute dann seinen Dienst antreten. Aber davor wird erst einmal richtig Ostern gefeiert.
Ob ich vor dem neuen PC genau so viel bete, wie vor dem alten. Ich glaube schon. Gott kümmert sich auch um die Technik und um die nicht vorhandenen Kenntnisse seiner Kinder. Ich staune immer wieder, wie er bis ins kleinste Detail meines Lebens hinein kommt.

Mittwoch, 20. April 2011

Nun doch...

Ich brauche wohl einen neuen PC. Alle Daten sind gesichert. Aber ......
Und nun habe ich ihn bestellt, voll Vertrauen auf meinen Fachmann. Gerade haben wir schon mal einen größeren Bildschirm für mich hier in der Nähe ausgesucht und gleich gekauft. Und in der nächsten Woche wird dann wohl das neue Teil da stehen. Und dann bin ich wieder rappelig, ob alles richtig drauf kommt, alles richtig funktioniert.
Nun denn, es soll wohl so sein. Da geht es hin, mein Erspartes.

Nervös

Ich rappele. Da ich in der letzten Zeit nicht mehr in unsere alte Gemeindehomepage hineinkomme um sie zu aktualisieren, hatte ich den PC-Fachmann da. Wir haben es probiert, mit und ohne Antivirenprogramm usw. Einmal klappte es per Zufall.
Aber bei der Gelegenheit bot mir der PC-Fachmann an, einmal meine Festplatte total leer zu machen und neu zu programmieren. Er wird alle Daten sichern und dann alles neu aufspielen. Hat mein PC seit 6 Jahren nicht erlebt. Doch er ist noch gut und es lohne sich, sagte der Fachmann. Ich sagte zu. Nun hat er sich gestern für heute angemeldet. Und seit dem rappele ich, habe Schiss, dass nicht alles klappt. Es läuft ja so vieles über meinen PC. Und ich mache so vieles an meinem PC. Und als ob das nicht genug wäre, läuft bei zwei Gruppierungen (Gemeinde und PPG) eine heiße Phase. Ich schreibe und drucke und faxe heute schon den ganzen Tag. Als ob es nichts anderes gäbe.
Und nun Herr, lass es gelingen, da mein PC ja zu 80% für die Arbeit für Dich gebraucht wird. Lenke Du das Wissen und das Geschick des PC-Fachmannes.

Montag, 18. April 2011

Gute Zeit

170 Gemeindeglieder bei der Gemeindefreizeit. Gott hat gesegnet, Gott hat bewahrt, Gott hat Gnade geschenkt. Kinder, Jugendliche, OFK-ler (Obdachlosenfreundeskreis), Leute aus allen Schichten der Bevölkerung, drei Tage unter einem (großen) Dach. Gottes Originale!
Das Vorbereitungsteam und viele Mitarbeiter haben in den Tagen enormen Einsatz geleistet.
Fotos gibt es noch nicht. Ich habe den Fotoapparat mit gehabt, aber bin nicht zum Knipsen gekommen.
Viele Gespräche, bewegende Schicksale, zum Weinen, zum Freuen, es war alles dabei. Anbetungslieder singen, miteinander beten, miteinander laufen, miteinander essen, miteinander hören.

Das Heimschläfern war gut, sehr gut. Die Fahrt spät abends und früh morgens um die Verse und übers Ebbe tat gut und war traumhaft. Ich habe sie genossen.
Und doch war ich auch gestern Abend und noch heute "erschossen".

Freitag, 15. April 2011

Begriffsstutzig

Das Auto hat wieder Sommerreifen drauf, eine Inspektion und den TÜV hinter sich. Alles super.
Gestern um 7.45 Uhr gab ich's ab, das Auto, in einer Werkstatt am anderen Ende der Stadt. Eigentlich wollte ich den Weg zurück dann zu Fuß machen. Aber so früh am Morgen und nur Verkehrsstraße und Berufsverkehr. Ich nahm an der nächstgelegenen Haltestelle einen Bus mit Ziel die nächstgelegene Haltestelle dieser Linie an meiner Wohnung. So gut. Es kam ein Überlandbus, der diese Strecke fuhr. Beim Bezahlen musste der Fahrer erst überlegen, ich zahlte dann 1,15 Euro. Am Nachmittag die gleiche Strecke, gleiche Haltestellen, gleiche Verkehrsgesellschaft, nur kein Überlandbus, sondern ein Bus des Stadtlinienverkehrs. Fahrtkosten: 2,30 Euro. Als ich meinte, ich hätte am Morgen weniger gezahlt meine der Fahrer nur: "Se können ja anne Christuskirche aussteigen." Auf halber Strecke, naja. Nur irgendwie merkwürdig. Habe beschlossen, dass ich das nicht verstehen muss.

Dienstag, 12. April 2011

Schuttabladeplatz

"Schüttet euer Herz vor ihm aus, klaget nur frei, verberget ihm nichts. Es sei, was es wolle, so werft’s mit Haufen heraus vor ihn."
von Martin Luther

Darin will ich mich üben, jeden Morgen neu, zu jeder Stunde des Tages.
Denn sonst würde ich verrückt bei all den schlimmen Nachrichten auf unserer Erde und im weiteren und näheren Umkreis.
Glauben und vertrauen - anders geht es nicht.

Montag, 11. April 2011

Heimschläfer

Nun steht es fest, ich bin am kommenden Wochenende "Heimschläfer". Unsere jährliche Gemeindefreizeit ist mit 200 Leuten rappelvoll und die Schwester lädt, zum Kummer des Mitarbeiters der die Belegung macht, immer noch weiter ein. Geht nicht gibt's nicht. Und "Freizeit voll" schon gar nicht. Und so werden Mittel und Wege gesucht, damit alle mit können. Und Nenne wird Heimschläferin, gibt ihr Zimmer ab. Das ist kein Opfer, nicht einmal eine Kollekte. Für mich ist das ein Geschenk. Ich kann im eigenen Bett schlafen, brauche niemanden, der sich um die Post und die Zeitung kümmert und die Rolladen bewegt usw. Gewiss, ich habe dann keinen Rückzugsort in der Masse. Aber das wird irgendwie gehen. Und heim ist es nicht so weit zu fahren. Nun hoffe ich nur, dass kein Schnee fällt. Hatten wir schon mal im Mai (in früheren Jahren), als wir an der Nordhelle waren. Warten wir es ab.

Sonntag, 10. April 2011

Geschafft ....

ist das regionale Gebetstreffen der PPG heute in unserer Kirche und auch in Kraichtal im Schloss des CVJM. Fotos habe ich noch keine.
Die Mitglieder der Pinéa-Programmgruppe (Korsika)  beten an zentralen Stellen für die geistliche Arbeit in Pinéa. Bei uns fing es mit dem Besuch des Gottesdienstes an. Dann musste ich flott werden. Sobald der Kindergottesdienst im Kirchenhaus fertig war, wurde der Raum hergerichtet für das gemeinsame Mittagessen und alles nach oben in den Raum geschleppt werden. Mit Hilfe von zwei Freundinnen klappte es relativ schnell. Während dessen konnten sich die Teilnehmer im Kirchencafé "vergnügen". Da die Sonne schien, konnte auch die Terrasse benutzt werden. Es gab Gulaschsuppe aus der Dose und leckere Brötchen, die ich heute Morgen beim Bäcker schon besorgt hatte. Als Nachtisch gab's dann leckeren Joghurt. Nach einer kleinen Power Point-Präsentation saßen wir um das Bodenbild vorm Altar in der Kirche und haben ausführlich gedankt und anschließend für die Arbeit in Pinéa gebetet. Die Saison geht nämlich wieder los. Zwischendurch kam eine SMS von den Betern aus Kraichtal, die uns grüßten. Schön. Das tat gut.
Doch ich bin jetzt ein bisschen geschafft, bin noch nicht ganz fit (Lubo-Ischialgie).

Samstag, 9. April 2011

Wie die Zeit vergeht

Einer meiner Patensöhne hat heute seinen 40. Geburtstag gefeiert. Es war bewegend, denn seine zeitweise demente Mutter war im Rollstuhl für zwei Stunden dabei und genoss dies sichtlich. Mal erkannte sie mich, mal nicht, es war wohl zu viel Bewegung um sie. dann nahm sie ihr Buch und las. Die zweite Patentante musste leider absagen, traute sich nicht auf die weite Reise, sie und ihr Mann hatte das Nono-Virus erwischt und sie hatten sich noch nicht ganz erholt.
Hier sind die beiden Patentanten mit Patensohn zu sehen. Das war vor zwei Jahren auf der Beerdigung des Vaters.
Heute gab es für mich viele unverhoffte Begegnungen mit Kindern von Jugendfreunden und mit ehemaligen Schülern, die selbst inzwischen Familie haben. Unglaublich, wie die Zeit vergeht.
Ich bin noch ganz erfüllt von den ganzen Begegnungen und Gesprächen.

Montag, 4. April 2011

Das gibt's bei mir ...

Unsere leitende Pastorin der Notfallseelsorge schickt uns allen eine aktualisierte Liste mit den Handy-Nummern der Notfallseelsorger/innen. Ich stutze bei meiner Nummer. Dann vergleiche ich sie mit meiner Signatur auf meinem E-Mails. Ich denke, da ist doch ein Zahlendreher am Ende. Ich vergleiche noch mal und gucke auch ins Handy. Und dann "verbessere" ich meine Handynummer in der Liste und versende sie mit entsprechendem Vermerk an alle Notfallseelsorger. Und die Mail ist gerade raus, da sehe ich, dass doch vorher alles richtig war. Es war kein Dreher drin, es war wirklich alles richtig. Also sofort eine "Kommando-zurück-Mail schreiben. Da bin ich bei, als der erste Anruf kommt, weil ein Pastor Nummer und Signatur verglichen hat.
Hatte ich auch, hatte alles kontrolliert. Ich begreife es nicht, begreife mich nicht. Gerade bei Zahlen kontrolliere ich doppelt und dreifach. Was war da los bei mir. Das muss ich doch mal beobachten.
Bin gespannt, ob noch Reaktionen kommen und schäme mich auch reichlich und bin ein wenig fertig.

Sonntag, 3. April 2011

Auch das gibt's

... in unserer Gemeinde:
Heute Morgen hatten wir viel zu wenig Gesangbücher. Gewiss, einige waren zur Reparatur, wir mussten uns so wie so schon beschränken. Aber es waren extrem zu wenige. Nun  sind wir technisch gut ausgerüstet, singen unsere Anbetungslieder per Beamer von der Wand. Also heute auch das Gesangbuchlied. Die Pfarrerin klärte auf: Unsere emsigen Mitarbeiter der Passionsandachten hatten die Gesangbücher benutzt um für ihr Bodenbild vor dem Altar eine hügelige Landschaft zu erzeugen. Irgendwie kurios. Denn das Bodenbild soll bis Ostern so bleiben. Die Lieben haben nicht bedacht, dass wir auch Trauungen und Goldene Hochzeiten und Beerdigungen in der Kirche haben. Bei diesen Anlässen wurden die Gesangbücher schon schmerzlich vermisst, denn dabei wird die "Technik" nicht benutzt.
Wie gut, dass die Lieben nicht noch auf die Idee gekommen sind, die Altarbibel zu "verarbeiten".
Dabei gibt es im Gemeinderaum nebenan genug Bücher.
Aber so sind wir: Immer ein bisschen (und mehr) chaotisch.

Samstag, 2. April 2011

Frühlingsdüfte

Die Sonne scheint. Der Wetterdienst hat hohe Temperaturen vorausgesagt. Die Luft riecht nach Frühling. Die Duftnelken verströmen einen ganz feinen Nelkenduft. Der Nachbar eröffnet die Grillsaison schon am Mittag. Der sanfte Frühlingswind mischt alle Düfte zu einem zusammen. Frühling halt und einfach schön, wenn das Leben sich auch wieder im Freien abspielen kann.