Es hat heute (Himmelfahrt) den ganzen Tag gegossen. Und es regnet immer noch.
Einige Unentwegte sind gewandert, um zum Gottesdienstort auf einem Hof in Niederhunscheid zu gelangen.
Ich konnte leider nicht mit, wegen eines leichten Magen-Darm-Infektes, habe aber den Hund meiner Schwester nach der Wanderung in Empfang genommen. Die anderen zogen weiter in die Niederungen Hunscheids. Und oh Wunder, dieses Mal hatte der Bauer seine Scheune ausgeräumt, so dass die Unentwegten unter Dach waren. Das war noch nie da. Die Fotos hat ein Gemeindemitglied gemacht.
Donnerstag, 29. Mai 2014
Mittwoch, 28. Mai 2014
Es gießt
Gerade habe ich mich vom Himmelfahrtsgottesdienst abgemeldet.
Er findet, wie alljährlich, im Freien statt.
Wir wollten hin wandern. Tun wir auch, nur ohne mich. Ich hatte in der letzten Woche einen kleinen Infekt, der mich einen Tag wirklich von den Beinen holte, sich dann aber langsam verzog.
Doch als ich am Montag in wolkenbruchartigem Regen (ging den ganzen Tag so), eine Stunde mit dem Hund unterwegs war, blühte der Infekt wieder etwas auf.
Also vernünftig sein, denn der Dauerregen hört immer noch nicht auf, soll auch bis morgen Mittag mindestens noch andauern.
Ich werde älter (welch eine Feststellung) und ich muss vernünftiger mit mir umgehen lernen.
Er findet, wie alljährlich, im Freien statt.
Wir wollten hin wandern. Tun wir auch, nur ohne mich. Ich hatte in der letzten Woche einen kleinen Infekt, der mich einen Tag wirklich von den Beinen holte, sich dann aber langsam verzog.
Doch als ich am Montag in wolkenbruchartigem Regen (ging den ganzen Tag so), eine Stunde mit dem Hund unterwegs war, blühte der Infekt wieder etwas auf.
Also vernünftig sein, denn der Dauerregen hört immer noch nicht auf, soll auch bis morgen Mittag mindestens noch andauern.
Ich werde älter (welch eine Feststellung) und ich muss vernünftiger mit mir umgehen lernen.
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Unerfreuliches
Dienstag, 27. Mai 2014
Wenn einer eine Reise tut, dann .....
Wir trotzen dem Wolkenbruch.
Gesundheitlich sehr angeschlagen, lassen es sich die Lieben nicht nehmen, mir ihre schöne Gegend zu zeigen.
| Einen Taschentuchbaum hatte ich noch nie gesehen. Er breitete seine Krone in großer Höhe aus. |
| In einem Garten stand eine Salatbank. Praktisch, braucht sich keiner beim Ernten zu bücken. |
| Einfach so im Wald standen die Rhododendren herum. |
Freunde - wir hatten uns 26 Jahre nicht gesehen - hatten mich eingeladen ins Ammerland zu kommen.
Eigentlich sollte ich, vom Ehemann erbeten, als Überraschungsgast zu ihrer Goldenen Hochzeit kommen. Das klappt nicht, weil ich dann nicht in Deutschland sein werde.
Früher waren wir eng befreundet, dann riss vor 26 Jahren der Kontakt ab, ich war in der Suchtklinik und sie mussten aus gesundheitlichen Gründen weg ziehen. Erst Jahre später gab es wieder losen Kontakt, mal zum Geburtstag mal zu Weihnachten.
Und jetzt reiste ich also an, als Ersatz für die Überraschung zur kommenden Goldhochzeit.
Und es war, als hätten wir uns gestern erst verabschiedet. Der innige Kontakt war gleich wieder da.
Und doch hatten wir viel zu erzählen, sowohl an gemeinsamen Erinnerungen, als auch an unterschiedlichen weiteren Lebensführungen. So wurde es eine innerlich und auch äußerlich bewegte Zeit. Denn die Lieben wollten mir auch unbedingt ihre schöne neue Heimat zeigen.
Beide gesundheitlich unendlich angeschlagen, angewiesen auf Gottes Kraftzulagen und seine Schmerzlinderung von Stunde zu Stunde.
Ich bin noch immer ganz erfüllt von diesen Tagen.
Das Ammerland war mir nicht so gut gesonnen. Es ergoss seinen Regen in heftigen Schauern. Aber wir konnten trockene Momente nutzen.
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Samstag, 3. Mai 2014
Trödelsaison
Die Trödelsaison des OFK hat begonnen.
Obwohl es heute bitteskalt war, wir hatten Nachtfrost, haben die Lieben sich auf den Rathausplatz gestellt und getrödelt. Die Sonne wärmte nur bedingt, wir hatten scharfen Ostwind. Und außerdem, und das hatte wohl, als wir den Termin anmeldeten, niemand bedacht, waren wir rundum eingekeilt von den Ständen an denen die diversen Parteien Werbung für die Wahl machten.
Egon ist immer dabei. Früher fuhr er den Bulli mit den Sachen, half beim Aufbau und beim Verkauf. Seit einigen Jahren kann er nicht mehr gut gehen, braucht den Rollstuhl oder den Rollator. Aber er ist immer dabei. Sitzt die ganze Zeit auf der Rathaustreppe und schaut dem Treiben zu. Das lässt er sich nicht nehmen.
Obwohl es heute bitteskalt war, wir hatten Nachtfrost, haben die Lieben sich auf den Rathausplatz gestellt und getrödelt. Die Sonne wärmte nur bedingt, wir hatten scharfen Ostwind. Und außerdem, und das hatte wohl, als wir den Termin anmeldeten, niemand bedacht, waren wir rundum eingekeilt von den Ständen an denen die diversen Parteien Werbung für die Wahl machten.
| Heiner Preist die Lampen an. Er war erfolgreich, das Ehepaar hat zugegriffen. |
Egon ist immer dabei. Früher fuhr er den Bulli mit den Sachen, half beim Aufbau und beim Verkauf. Seit einigen Jahren kann er nicht mehr gut gehen, braucht den Rollstuhl oder den Rollator. Aber er ist immer dabei. Sitzt die ganze Zeit auf der Rathaustreppe und schaut dem Treiben zu. Das lässt er sich nicht nehmen.
Über Stock und Stein
1. Mai
Große Gemeindewanderung. Das ist schon Tradition. Das Wetter war vorher äußerst schlecht und für den 1. Mai auch kräftiger Starkregen angesagt. Darum sind wohl einige zu Hause geblieben.
Wir sind bei herrlichem Wetter, angenehmen Temperaturen und Sonnenschein mit Kind und Kegel gewandert.
Es war alles dabei: Kleininder, Kinder, Zwillingswagen und Kinderwagen, Hund der verschiedensten Sorten, Menschen der verschiedensten Sorten. Im Anschluss an die Wanderung gab es ein Grillen am Kirchenhaus.
Bei solchen Aktionen mischen sich herrlich und zwanglos unsere Obdis und die Gemeindeglieder, die noch Berührungsängste haben.
Da, wo es für die Kinderwagen zu schwer wurde, packten die Männer an. Die Hundeleinen wurden zu Zügeln umfunktioniert. Das klappte wunderbar.
Große Gemeindewanderung. Das ist schon Tradition. Das Wetter war vorher äußerst schlecht und für den 1. Mai auch kräftiger Starkregen angesagt. Darum sind wohl einige zu Hause geblieben.
Wir sind bei herrlichem Wetter, angenehmen Temperaturen und Sonnenschein mit Kind und Kegel gewandert.
Es war alles dabei: Kleininder, Kinder, Zwillingswagen und Kinderwagen, Hund der verschiedensten Sorten, Menschen der verschiedensten Sorten. Im Anschluss an die Wanderung gab es ein Grillen am Kirchenhaus.
Bei solchen Aktionen mischen sich herrlich und zwanglos unsere Obdis und die Gemeindeglieder, die noch Berührungsängste haben.
Da, wo es für die Kinderwagen zu schwer wurde, packten die Männer an. Die Hundeleinen wurden zu Zügeln umfunktioniert. Das klappte wunderbar.
| Letzte Anweisungen und ein kräftiges Gebet zum Aufbruch |
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| Der Zwillingswagen wird gezogen und geschoben. |
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| Dieser Hund war recht zutraulich. |
| Schlange stehen beim Grillen |
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