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Donnerstag, 8. September 2016

Es reicht

Nachdem ich nun einen Wasserschaden habe, bei dem zurzeit nichts weitergeht. Gab es noch einige andere kleine Unannehmlichkeiten, nach dem Motto: Ein Unglück kommt selten allein.
Es musste eine neue Festplatte für den PC her. Mit allem was das so an Arbeit und Geld mit sich bringt.
Dann fuhr ich mir eine dicke Schramme ans Auto. 25 Jahre fahre ich in meinen Garagenstellplatz. Tja und jetzt passiert es.
Dann hat die Faxleitung eine Macke. Der Fachmann muss her. Irgendwas hat der Anbieter verstellt und ich konnte nichts machen. Meine Schwester und ich faxen aber, weil ich ihre E-Mail-Adresse bin, immer noch.
In der Gästetoilette läuft immer ganz leicht Wasser nach. Das liegt am Schwimmer, glaube ich. Aber ich habe noch nicht raus bekommen, wie ich das ändern kann.
Heute nun tanke ich an der Tankstelle und eine Dame schreit: "Unter ihrem Auto läuft es." Jawoll, der Kraftstoff kam unter dem Auto hervorgelaufen. Der nette KFZ-Meister dort legte sich unters Auto, kam wieder hervor und sagte: "Ab in die Opel-Werkstatt." Ich hatte 15 Liter im Tank. Der Tank ist nicht leck, aber irgendwo die Zuleitung.
Die Opelwerkstatt bestätigt. Kostet viel. Ob der Tank auch erneuert werden muss, können sie erst sagen, wenn sie ihn mit abgeschraubt haben. Ich soll den Tank so weit wie möglich leer fahren. Auf jeden Fall muss die Zuleitung samt allen Ventilen usw. erneuert werden. Und falls der Tank beim Abbauen auch noch Macken aufweist, dann kommt er auch mit dran. Der macht das Ganze dann richtig teuer. Aber ein neues Auto ist bei mir nicht drin.
So: PC hat eine neue Festplatte.
Fax ist dank Fachmann auch wieder ok.
Schramme am Auto ist auch beseitigt, bzw. lackiert worden.
Wasserschaden ist noch nicht erledigt, Arbeiten stagnieren zurzeit.
Auto muss, wenn es leer gefahren ist, für 2 bis 3 Tage in die Werkstatt.

Mal gucken, was noch kommt, man gönnt sich ja sonst nichts.

Dienstag, 6. September 2016

Es zieht sich ...

Obwohl die Trockengeräte nun schon seit 1 1/2 Wochen abgeholt sind, geht es nicht weiter.
Die Decke ist weiter abgehängt, der Schacht weit offen, die Tapeten in beiden Etagen teilweise abgerissen.
Es geht nicht weiter.
Ich telefoniere hin und her. Nun habe ich Klarheit. Der Maler kann erst Mitte nächster Woche kommen. So lange bleibt die Teilbaustelle erhalten. Also lebe ich weiter im Kurmel. Aber das geht auch vorbei. Ist halt nur ein bisschen nervig.
Und manchmal kommt dann alles gleichzeitig.
Ich schramme mit dem Auto an einen Pfeiler in der Tiefgarage. 25 Jahr parke ich da ein und nichts passiert, aber jetzt.
Mein netter Tankwart konnte die dicke Schramme gut ausbessern. Man sieht nichts mehr.
Das Fax fängt an zu spinnen, sendet nicht mehr, sagt immer ich solle die gewählte Rufnummer überprüfen. Da es das bei allen Faxnummernbesitzern sagte, die ich kenne, lag es also an meiner Faxleitung.
Gestern Abend saß lange mein PC-Fachmann bei mir und hat das hingekriegt, was 1u1 nicht hinkriegte. Die haben dann von ihm einen Tipp bekommen. Kannten das Problem, aber die Ursache nicht.
Ein bisschen liegen meine Nerven blank.
Und ja, es gibt viel Schlimmeres. Und dann werde ich wieder dankbar, dass mit Hilfe und Geld einiges wieder in Ordnung kommt.

Dienstag, 16. August 2016

Alles Gute komme von oben

Nicht so bei mir. Da kam das Wasser von oben, nämlich vom Besitzer der Wohnung über mir. Bei dem ist ein Wasserrohr in der Wand undicht geworden. Doch erst als es bei mir in der unteren Etage von der Decke tropfte, fiel das auf.
Tja, so habe ich einen Wasserschaden üer beide Etagen.
Nach langem Hin und Her laufen jetzt endlich drei Trockengeräte. Ich lasse sie Tag und Nacht laufen, damit ich die Trockenzeit von agut vier Wochen auf gut zwei Wochen verkürze.

Uns so sieht es zurzeit bei mir aus:






Samstag, 14. Mai 2016

Ratsch

"Ratsch", sagt es, und der Rollladen bleibt nicht mehr oben.
Ich will ihn zwar gestern Abend spät herunterlassen, da gibt es ein ratschendes Geräusch an der unteren Spule. Ich nehme an, die Feder ist kaputt gegangen. Jedenfalls kann ich den Rollladen zwar hochziehen, aber er bleibt nicht oben, weil sich eben unten die Spule nicht aufrollt.
Tja, so was passiert an einem Freitagabend und ausgerechnet vor Pfingsten. Da hängt dann noch ein Feiertag dran.
Ich kann heute Morgen niemanden in der Firma erreichen. Klar, samstags wird nicht gearbeitet. Aber ich hätte schon mal gerne auf Band gesprochen, damit ich Dienstag recht bald dran komme. Aber einen AB gibt s nicht.
Es ist nicht so schön, im Arbeitszimmer alles dunkel zu haben und auch nicht auf den Balkon zu kommen.
Hilft nix, da muss ich durch. Geht ja auch. Ist nur nicht so toll.



Montag, 27. Juli 2015

Das war wohl nix

Immer am Wochenende .....
Ja, Missgeschicke passieren mir fast immer am Wochenende. So auch an diesem.
Am Sonntagmorgen sagte es "knack" als ich den Rollladen vom Küchenfenster hochziehen wollte.
Zwar war nicht der Gurt gerissen, aber irgendwo oben in der Spule muss was gebrochen sein oder so ähnlich. Nun ist es duster in meiner Küche.
Also abwarten bis Montag.
Heute Morgen habe ich gleich bei meinem Fensterbauer, einem soliden Montagebau-Geschäft, angerufen. Was höre ich: "Diese Rufnummer ist nicht vergeben." Hääää
Ich gucke in meine Rechnung von vor einigen Jahren. Die Nummer stimmt. Nächster Versuch. Wieder der gleiche nette Satz.
Da ich den Senior-Chef gut kenne, rufe ich bei dem privat an. Der geht nicht dran. Der AB ist auch nicht an.
Bei der Auskunft bekomme ich die gleiche Nummer, die ich schon habe.
Also fahre ich mal beim Geschäft vorbei. Vielleicht, so denke ich, haben die ja eine Störung in der Telefonanlage.
Der Parkplatz ist gut besetzt. Das gibt mir Hoffnung. In der Fensterauslage sieht es zwar etwas kurmelig aus. Naja. Die Tür ist verschlossen. Ich gehe ums Haus herum zur Haustür. Auf keinem Klingelschild steht mehr der Name der Lieben. Oha.
Ich drücke auf eine andere Klingel. Mir wird von einem netten alten Herrn geöffnet.
Und der sagt auf meine Anfrage: "Näääää (Lüdenscheider Nein), die wohnen nicht mehr hier."
Sie haben also gebaut, am anderen Ende der Stadt. Aber, so erfahre ich, sie ziehen gerade um und haben auch Betriebsferien. Aber die Nummer müsste klappen. Er probiert es mit seinem Telefon. Hört das Gleiche, wie ich und wundert sich.
Doch er hat auch die Handy-Nummer der Junior-Chefin. Und da ruft er an. Es meldet sich niemand.
Unmittelbar danach ruft die Juniorchefin zurück. Der nette Herr nennt meinen Namen, sagt, dass ich wohl ein Problem habe (nicht welches). Die gute Chefin erklärt ihm, dass sie Betriebsferien haben und auch niemanden haben, den sie schicken können. Ich konnte dem netten alten Herrn noch schnell zurufen, er solle fragen, wie lange sie zu haben. Hat er getan. Also ab 10.08. sind sie wieder erreichbar.
Plumps.
Sie haben bei mir, bei meinen Eltern immer alles super gemacht. Ich möchte niemanden anderen haben, zumal ich auch noch einiges bezüglich der Fenster- und Türensicherung mit den Lieben besprechen möchte. Und mit meinen Rollladenkästen ist es nicht so ganz einfach, das weiß ich von anderen Zeiten her. Einen Amateur möchte ich nicht dran lassen. Eine andere Firma könnte vielleicht helfen.
Doch ich will lieber warten. Denn ich bin sowieso 5 Tage in dieser Zeit nicht daheim, weil die große Allianzkonferenz in Bad Blankenburg ansteht. Und da komme genau an dem Tag wieder, an dem das Geschäft wieder los geht.
Glück im Unglück. Und bis dahin bleibt es in meiner Küche finster! Licht brauche ich sowieso in diesen trüben Tagen. Und mit dem Kochen schränke ich mich ein wenig ein.

Montag, 16. März 2015

Ungebetener Gast

Gerade traute ich meinen Augen nicht. Ich sitze gemütlich im Sofa und schaue in den Garten, da turnt eine dicke fette Ratte auf meinem Vogelhaus herum.
Ich habe sie gescheucht und dann gleich draußen ums Haus herum an den zwei mir bekannten Stellen mal wieder Rattenköder ausgelegt. Natürlich gut gesichert, dass Hunde keinen Schaden nehmen.
Im Garten habe ich bisher keine Gänge entdeckt. Aber jedes Jahr im Frühjahr tauchen sie in unserem Gebiet vermehrt auf, die Ratten. Kompost habe ich nicht. Aber vor meiner Hecke zur Straße sind alleine zwei Kanaldeckel. Na ja, irgendwie ist mir mal wieder komisch zu Mute.

Mittwoch, 25. Februar 2015

Überraschung 2

Nach längerem Daheimbleiben zwecks Pflege der Bronchitis, war heute ein dringender Einkauf fällig. Der Mensch muss ja schließlich was zwischen die Rippen bekommen, und einige Vorräte waren aufgebraucht.
Die Sonne schien. Ich muckelte mich ein und dackelte zur Tiefgarage. Auto aufgeschlossen, Einkaufskorb rein gestellt. Zündschlüssel eingesteckt und umgedreht. Stille!!!!!
Und die Stille dehnte sich aus.
Werkstatt angerufen. Innerhalb der nächsten 3/4 Stunde kam ein netter Monteur, ließ sich von mir in unsere sehr versteckt Tiefgarage lotsen, prüfte und baute eine neue Batterie ein.
Und das Auto schnurrt.
Ich bin dankbar.
Manchmal wünschte ich mir so einen Batteriewechsel von dieser Leichtigkeit auch bei uns Menschen. Aber wenn ich es genau überlege und dem nachspüre, dann lieber doch nicht.
Älter werden mit allem was es so mit sich bringt, gehört zu mir und meinem Leben und macht mich als Menschen aus.

Mittwoch, 28. Mai 2014

Es gießt

Gerade habe ich mich vom Himmelfahrtsgottesdienst abgemeldet.
Er findet, wie alljährlich, im Freien statt.


Wir wollten hin wandern. Tun wir auch, nur ohne mich. Ich hatte in der letzten Woche einen kleinen Infekt, der mich einen Tag wirklich von den Beinen holte, sich dann aber langsam verzog.
Doch als ich am Montag in wolkenbruchartigem Regen (ging den ganzen Tag so), eine Stunde mit dem Hund unterwegs war, blühte der Infekt wieder etwas auf.
Also vernünftig sein, denn der Dauerregen hört immer noch nicht auf, soll auch bis morgen Mittag mindestens noch andauern.


Ich werde älter (welch eine Feststellung) und ich muss vernünftiger mit mir umgehen lernen.

Sonntag, 29. September 2013

Fundstück

Beim Einfahren in die Tiefgarage vorhin, qualmte es vor meinen Augen. Hinter meiner Windschutzscheibe stieg leichter Rauch auf.
Schnell die Wassertemperatur am Armaturenbrett überprüft. Leichtes Herzklopfen. Am Einstellplatz alles ausgestellt, Hebel der Motorhaube betätigt, weil immer noch leichter Qualm aufstieg.
Ausgestiegen und von außen auf die Scheibe geguckt.
Ein glühender Zigarettenstummel lag auf der Gummidichtung direkt am Gelenk des Scheibenwischers auf meiner Fahrerseite.
Ich war entsetzt und erleichtert zugleich.
Auf solche Fundstücke kann ich verzichten.

Donnerstag, 6. Juni 2013

Beschädigt

Vor Monaten hatten die beiden Brüder so getobt und gebalgt, dass Silas von seinem Bruder leicht am Kopf verletzt wurde. Es sah wie ein kleiner Kratzer aus. Aber das Bindegewebe war beschädigt und so wuchs dort ein Hörnchen, dass leider immer größer wurde.
Der Tierarzt befand: "Es muss raus."
Heute war es so weit. Und um Silas den steifen "Trichter" zu ersparen, sind wir gestern noch nach Köln gefahren und haben dort einen Thorni-Reifen (Leckschutz) besorgt.

Die Narkose beginnt zu wirken.

Noch im OP

Einmal bitte Wasserlassen, bevor es ins Auto geht.

Kleiner Trost von Frauchen

Der Kragen schützt und ist weich. So liegt Silas sicher im Auto.

Sonntag, 19. Mai 2013

Phaenomen

Pünktlich zur Hochzeit der Nichte stellt meine Kamera ihre meisten Dienste ein. Sie schießt nur noch "Super-Nahaufnahmen", und die auch nur wenn ich einen ganz bestimmten Punkt erwische und eine extrem ruhige Hand beweise.
Ich bemerkte es, als ich Giselas Kinder nach dem Gottesdienst bei uns hinterm Kirchenhaus knipsen wollte. Zum Glück (oder Unglück) hatten wir auch zwei Fachleute in der Gemeinde, die sich unabhängig voneinander der Kamera annahmen. Da dachte ich noch, ich hätte vielleicht nur etwas verstellt.
Pustekuchen!!! Sie ist defekt.
Und jetzt wird sie dann für die oben beschriebenen Aufnahmen genutzt. Ich glaube, die Einstellung hatte ich auch als letztes genutzt. Und von da hat sie sich nicht mehr erholt, die Kamera.
Jetzt habe ich jede Menge Fotos gemacht, in der Hoffnung, dass sich die Kamera erholt oder wieder besinnt oder was auch immer.
Hier ein paar Kostproben:

Hibiskusblüte

Margerite

Eisblume

Gänseblümchen

Ginsterblüte

Ranunkel (Strauch)

Donnerstag, 9. Mai 2013

Es plästert

... und die Lieben sitzen bei einem Freiluftgottesdienst in Niederhunscheid, einem kleinen Dorf, bestehend aus vier Häusern. Dort feiern vier Gemeinden aus der Umgebung immer den Himmelfahrtsgottesdienst im Freien.
Schade.
Dabei sah es heute Morgen durchaus ganz gut aus.
Ich hüte den Hund, weil mir die Wanderung nach Niederhunscheid, der Gottesdienst und anschließend die Fahrt nach Karlsruhe zum Geburtstag des Neffen einfach zu viel an hin und her ist, nach den vergangenen Wochen und Tagen.
Moni muss predigen. Ich hüte den Hund, der sonst mitgewandert und dort von mir gehütet worden wäre. Gerechte Aufteilung.
Wir sitzen im Trockenen und denken an die Lieben.
Gott schenke trotz allem einen gesegneten Gottesdienst. Schließlich geht es ja um seine Botschaft.

Mittwoch, 8. Mai 2013

Die Faxen dicke!

Ich habe die Faxen dicke, so sagt man bei uns, wenn man es leid ist.
Ich habe sie im wahrsten Sinne des Wortes dicke.
Eigentlich sollte der Tag ganz anders aussehen. Nach einer Woche Hundesitting und weiteren zwei Tagen desgleichen, hatte ich das Gefühl, ich brauche einen Tag für mich - einfach um meine Angelegenheiten zu ordnen und mich auch ein bisschen zu erholen.
Pustekuchen.
Das Fax streikte. Und ausgerechnet in einer ziemlichen heißen Phase, wo Mails zwischen einer Gruppe hin und her gingen und möglichst schnell beantwortet werden sollten, so Informationsfluss wichtig ist.
Also den Fehler gesucht. Alles ausprobiert. Nix und nix zu finden.
Mein Verdacht, es liegt an der Leitung.
Heute Abend der Fachmann, es liegt am Gerät.
Also Gerät untern Arm und ab zu Berlet. Die wollen es reparieren und ich kriege ein Leihgerät.
Der Fachmann ist mit, darüber bin ich froh. Er schließt bei mir das Gerät an und was sagt es als erstes: Zu wenig Toner.
Alles abgesucht um rauszukriegen, ob es eine Toneranzeige gibt. Nichts gefunden. Auch im Internet in der Gebrauchsanleitung des Gerätes nicht.
Anruf bei Berlet, inzwischen kurz vor Ladenschluss. Ich kann mir Toner holen am Freitag. Hoffentlich reicht der Toner noch bis dahin, falls meine Schwester mir faxt. Kriege ja ihre Antworten oder Arbeitsaufträge per Fax und handschriftlich.
Zwischendurch im Laufe des Tages habe ich mich ins Auto geschwungen und einige Mails ins Pfarrhaus in der Rahmede gebracht.
Meine Schwester war oder ist mit der Frauenhilfe unterwegs. Ich musste sie einmal wegen einer dringenden Anfrage anrufen, ihr einiges vorlesen, weil Ihr ok zum Weiterversand dringend gebraucht wurde.
Der Tag ist dahin. Ich bin genervt, weil vieles nicht klappte, ich mir so hilflos vorkam.
Gleichzeitig bin ich dankbar für meinen PC-Fachmann, der hilft wo er kann (gegen Bezahlung).
Irgendwie bin ich erledigt von einem Tag, der eigentlich ganz anders aussehen sollte und mir zur Erholung dienen sollte.
Ein bisschen ist mir zum Heulen zumute.

Und dann denke ich daran, dass mein Vater sagte: "Immer am Danken bleiben." Was für ein Deutsch. Ein Bildband von ihm hatte auch diesen Titel.

Ja, bei allem Ärger gibt es so viel zum Danken:
Der PC-Fachmann konnte kommen.
Er fuhr mit zu Berlet. Er konnte sagen, wo der Fehler sitzt.
Er schloss das Leihgerät an und programmierte es.
Ich konnte für meine Schwester die wichtigsten Dinge schreiben, da sie sich vom Ausflug aus meldete.
Im Garten war ich nicht, obwohl die Sonne schön schien, aber ich war im Pfarrhaus und habe mit der Haushälterin dort einen Kaffee getrunken, als ich meine Arbeiten dort ablieferte.
Ich kann jetzt einfach Schluss machen und sagen, ich habe alles geschafft, was geschafft werden musste. Gott hat für die richtigen Leute und das richtige Timing gesorgt.
Und jetzt ist mir auch nicht mehr zum Heulen zumute.

Dienstag, 23. April 2013

Traurig und wütend

Bei meiner Nichte und ihrem Verlobten ist am Wochenende 2 mal eingebrochen worden.
Das erste Mal waren die beiden in der Wohnung, schliefen. Da haben die Einbrecher "nur" den Rucksack vom zukünftigen Neffen mitgenommen. Drin war seine Geldbörse, sämtliche Papiere und Karten und seine Bücher für die Uni (studiert Medizin).
Beim zweiten Mal kamen die beiden heim und alles war durchwühlt und aus den Schränken geworfen. Dieses Mal waren die Einbrecher über die Terrasse gekommen.
Mitgenommen haben sie ein Sparschwein, in dem ein wenig Kleingeld war. Und sie haben mitgenommen den ganzen Schmuck meiner Mutter. Den hatte ich meiner Nichte, sie ist die einzige Enkelin, im November gegeben, nachdem die beiden ihre Wohnung bezogen hatten.
Als in späten Jahren bei meinen Eltern nicht mehr so ein finanzieller Engpass war, schenkte unser Vater unserer Mutter gerne zum Geburtstag etwas Besonderes und ließ es bei seinem Patensohn und Neffen anfertigen. Die beiden tüftelten dann, was "Hildchen" wohl gefallen würde. FWM (Schmuckdesigner) fertigte sie dann an. Und dann waren da noch kleine Kostbarkeiten, die ihren Wert in der Erinnerung hatten.
Tja, das war es dann. Schade. Und jetzt haben die beiden Lieben, die gerade in den letzten Vorbereitungen zu ihrer Hochzeit stecken, noch zusätzliche Arbeit.

Beim ersten Mal hat der Hund sogar angeschlagen und die Lieben angestuppst. Und was macht der Neffe: Scheucht ihn zurück in seinen Korb.
Beim zweiten Mal war der gehorsame Hund auch nicht zu Hause.

Montag, 25. März 2013

Es ist schwierig

Amdy klingelt an meiner Tür. Er steht mit einigen Plastiktüten da. Ob er die für eine Stunde bei mir unterstellen könne, er wolle mal eben sein Motorrad holen.
Klar, kann er.
Es stellt sich heraus, dass er gerade bei seiner Arbeitsstelle entlassen wurde, einfach so, sagt er. Die Chefin habe ihn immer gemobbt.
Andy ist einer unserer OFK-ler. Immer mit großem Mundwerk. Sehr eigenwillig. Und endlich hatte er eine Stelle bekommen, die wir ihm vermittelt haben.
Es war schwierig, es ist schwierig, es bleibt schwierig.
Nach 5 Stunden holt er seine Tüten ab, fährt den OFK-Bulli.
Er soll morgen zu einem Gespräch zu seinem Chef kommen.
"Da geh ich nicht mehr hin", sagt er.

Samstag, 2. März 2013

Schreck in der Mittagsstunde

Auf dem Frühlingsmarkt erfuhr die Freundin heute Mittag, dass in ihr Gartenhaus in der Gartenanlage eingebrochen sein sollte. Und der Einbruch sei schon um Weihnachten herum geschehen. Nun sind die Freundin und ihr Mann, bedingt durch die schwere Krankheit des Mannes lange nicht dort gewesen.
Wir beide sind sofort nach dem Frühlingsmarkt hin gefahren in die Gartenanlage und haben den Schaden betrachtet. Viel ist nicht zerstört worden. Eine Butzenscheibe zertrümmert, damit die Einbrecher an den Fensterriegel kommen konnten. Drinnen einiges durcheinander gebracht, aber zum Glück nichts zerstört oder geklaut (so wie es bisher aussieht). Aber ungemütlich ist es doch zu wissen, da waren Fremde am Werk, haben einiges durchsucht.
Da ich die Kamera dabei hatte, habe ich einige "Tatortfotos" gemacht.



Mittwoch, 9. Januar 2013

Der Wurm drin

Das Faxen klappt nicht mehr, nachdem es 1 1/2 Tage geklappt hatte. Offensichtlich liegt es an der Faxleitung. Die Telekom, bei der meine Lieben noch sind, will für Freitag einen Fachmann vorbei schicken.
Ich kann hier keine Fotos mehr von meinem PC hochladen. Habe ich vorgestern bemerkt. Wenn ich auf das Icon für die Fotos klicke, öffnet sich ein Fenster, auf dem steht:
Hochladen
Von diesem Blog
Aus Picasa Webalben
From your phone
From your webcam
Von einer URL

Picasa Webalben habe ich nicht. Will ich auch nicht. Komisch ist, dass sich, wenn ich auf "Aus Picasa Webalben" klicke, ein paar Fotos aus dem vorigen Jahr von mir zu sehen sind.
Mal gegoogelt, ist ein Programm, damit ich Fotos für Freunde ins Web stellen kann (auch bearbeiten usw.).
Jedenfalls fehlt die Möglichkeit des Hochladens von meinem PC.
Wenn ich auf "Hochladen" klicke, passiert nichts.

Ihr Lieben, die Ihr auch bei Blogspot seid, ist das bei Euch auch so?

Freitag, 4. Januar 2013

Die Faxen dicke ...

... das habe ich.

Seit den Weihnachtstagen tut es das Fax meiner Schwester nicht mehr. Es meldet sich nicht, wenn ich faxe. Und ich faxe oft. Denn auf meinem PC kommen ja viele Mails für die Moni an. Ich bin ja ihre Mailadresse und ihre Sekretärin für allen Schriftverkehr außerhalb (oft auch innerhalb) der reinen Gemeindearbeit.
Mit dem Neffen habe ich alles probiert. Das Faxgerät der Schwester sendet auch nicht mehr, jedenfalls lässt es auch kein Fax an mich raus.
Also gebe ich jetzt jedem, der bei mir vorbei kommt und mal in die Nähe meiner Schwester kommt, die Sachen mit. Lästig. Alles verzögert sich. Ich kriege keine Antworten. Einfach blöd.
Und vielleicht ist das Teil ja defekt, kopiert nur noch, will nicht mehr faxen. Ist ja auch schon alt.
Aber an ein neues Teil will meine Schwester nicht ran. Ich musste mir vor zwei Monaten ein neues anschaffen, weil mein Fax den Geist aufgab.
Jetzt ist der Neffe noch da, könnte es ihr anschließen, könnte es programmieren, ihr den Knopf zeigen, den sie drücken muss.
Wir sollten einen Kurier einstellen.
Lnagdam habe ich die Faxen dicke.

Samstag, 22. Dezember 2012

Already running

Da springt mir gestern während ich E-Mails abrufe, eine Warnung ins Auge. Sie springt wirklich.
Eine Warnung meiner Norton Internet Security. Damit habe ich seit über 10 Jahren gute Erfahrungen gemacht.
Also, Norton verkündet mir, dass es einen Dienst nicht ausführen kann, weil es gestört wird und diese Störung nicht beseitigen kann. Ich solle den Norton Power Eraser herunter laden, der auch versteckte Trojaner aufspürt.
Ich vertraue meinem Programm und mache das. Kommt nur in englisch, ist egal. Ich lasse es laufen. Und es läuft und läuft und läuft.
Als ich zwischendurch mal vorsichtig mit dem PC arbeite, kommt nochmals die Warnung. Und mein Programm läuft und läuft "Power Eraser ist already running". Na denn.
Nach einiger Zeit kommt die Warnung nicht mehr, als ich mal wieder vorsichtig im Internet wirke.
Eigentlich wollte ich ganz kräftig die Wohnung reinigen usw. Aber immer wieder lande ich voller Sorge und Neugier am PC.
Abends muss ich zu einer Geburtstagsfeier. Immer noch "already running" also lasse ich den PC an.
Er ist die ganze Nacht gelaufen und auch noch heute Morgen, während des Familienfrühstücks im kleinen Kreise.
Dann gebe ich doch mal bei Google mein Programm ein, das da läuft, um Informationen zu bekommen. Oha. Da heißt es, dass dies nur von erfahrenen Usern angewendet werden soll. Und so einige Warnungen sind dabei. Das Programm soll so aggressiv sein, dass es auch einige gängige Programme angreift usw. Von Abstürzen bei Neustart ist die Schreibe.
Und da das Programm nun bei mir schon 19 Stunden läuft, beende ich es verzagten Herzens und mit Gebet.
Und ich starte meinen PC neu. Kein Absturz. Die wichtigsten Programme scheinen zu klappen. Bisher ist nichts zu merken.
Ein dicker Grund zum Danken. Und mal wieder habe ich mehr Zeit am PC verbracht, als ich eingeplant hatte.

Montag, 3. Dezember 2012

Etwas spät für Halloween

Da habe ich mir doch gerade "knacks" einen Schneidezahn von meiner Brücke abgebissen. Nun prangt da vorne statt des Zahnes schwarz-silbriges Metall. Meine ganze Schönheit ist dahin, wenn ich den Mund aufmache.
Alle meine Vorhaben, und das sind nicht wenige, müssen jetzt nach dem Termin ausgerichtet werden, wann meine Brücke repariert werden kann. Die muss ich dann nämlich einen Tag beim Zahnarzt lassen, kann dafür aber zeigen wie viel Gold ich vorne im Mund habe, schöne goldene Stümpfe.
Leider ist Halloween ja schon vorbei, da hätte ich mit meinem Aussehen glänzen können. Aber dieses Fest steht gar nicht in meinem privaten Kalender.

Erst habe ich mich geärgert. Dann geseufzt und mich gefragt, warum gerade jetzt.
Aber eigentlich passt so was nie. Und außerdem gibt es wirklich Schlimmeres.