Mittwoch, 30. Januar 2013

Sehnsucht

Nun ist er schon ein paar Tage weg, der kleine große Hund. Und ich habe Entzugserscheinungen.
Er hat viel Unsinn gemacht, ist ja noch klein. Er ist schon groß, jedenfalls körperlich. Schließlich wird er ja mal ein großer Hund.
Gleich am ersten Tag ist er mit den Vorderpfoten auf den Küchenschrank gesprungen und hat sich von ganz hinten die Tüte mit seinem Futter geholt und ratzputz aufgefressen.
Also durfte ich gleich neues Futter kaufen.
Hatte er sein Wasser ausgetrunken, kam er mit seinem Napf im Maul ins Wohnzimmer und zeigte mir seinen leeren Napf.
Meinen Engel in der Treppe liebte er, holte ihn sich immer wieder zum Spielen, obwohl er das nicht sollte.
Saß ich auf dem Sofa, legte er seine dicken Pfoten auf meine Schulter, wollte mit mir spielen.
Hatten wir uns draußen müde getobt, dann verzog er sich in seine Kiste oder auf seine Decke. Ging ich allerdings nach oben ins Arbeitszimmer und an den PC, kam er sofort hinterher und legte seine Schnauze auf meinen Fuß und schlief weiter.
Seine Kiste ging nicht in meinen Kofferraum. Auf den Rücksitz des Autos passte sie. Doch da musste ich ihn heben und hineinschieben. Noch kann ich das, aber bald wird er mir zu schwer. Wir haben schon eine Lösung.
Unterwegs sind uns nur freundliche Leute begegnet, denn der kleine große Hund springt auf alle freudig wedelnd zu. Er ist ein Gemeindehund, kennt viele Leute.
Auf unseren Gängen durch die Brenge hat er mit manchen Hunden getobt, weil es da immer auch Hundebesitzer gab, die ihren Hund dann auch frei ließen, damit die beiden toben konnten.
Die Brenge ist ein beliebtes Gebiet für Hundebesitzer, weil man dort auf "freier Wildbahn" seinen Hund laufen lassen kann.
An der Leine laufen und dicht "beim Mann" zu bleiben, dass muss Silas noch lernen. Sonst zieht er mich demnächst durch die Gegend, weil ich ihn nicht mehr halten kann.
Er ging zwar schon recht gut mit. Ich wohne ja an der Straße. Aber wenn gegenüber ein Hund oder auch ein Mensch zu sehen war, wollte er den begrüßen und ich musste ihn energisch festhalten. Vor Ampeln haben wir den Übergang geübt. Das klappte.
Im nächsten Monat geht es mir der Hundeschule los. Und am Ende des nächsten Monats soll er wieder ein paar Tage bei mir verbringen. Bis dahin muss er einiges noch lernen.


Hundstage

Silas freut sich, dass ich einen Garten habe. Den gefundenen Zweig möchte er gerne knabbern und aufessen.
Mit diesem Spielzeug haben wir Apportieren geübt. Das klappte wunderbar.
Eine Belohnung muss unbedingt sein.
Mit der Schnauze durch den Schnee.
Silas und Mogli warten auf Belohnung.

Mittwoch, 23. Januar 2013

Gebetserhörung

Am Montag habe ich eine Gebetsmail an die Beter unserer Gemeinde herum geschickt. Eine unserer Mitarbeiterinnen hatte mich darum gebeten. Bei ihr waren bei der Kontrolluntersuchung erneut Metastasen festgestellt worden, während die alten Metastasen durch die vorhergegangene Bestrahlung zurück gegangen waren.
Sie hat seit einiger Zeit starke Schmerzen im Lendenbereich, kann sich nicht schmerzfrei bewegen und nur äußerst mühsam gehen, zu groß sind die Schmerzen.
Und dann kommt gerade der Anruf. Sie war zur Besprechung, wie jetzt die weiteren Behandlungen laufen sollten, in der Praxis. Und der Arzt teilte ihr mit, dass ein Ärztegremium ihren Befund ausgewertet hat und zu der Erkenntnis gekommen ist, dass sie keine Metastasen hat. Die Stelle im linken Becken sähe nach einem alten Bruch (Haarriss) oder einer osteoporotischen Veänderung aus.

Erst einmal Halleluja!

Nun sind die starken Schmerzen noch da. Jetzt gilt es alles dran zu setzen, dass diese Schmerzen gelindert werden oder verschwinden, damit unsere Mitarbeiterin sich wieder besser bewegen und vor allem wieder laufen (gehen) kann.

Auch das kann unser Herr und Heiland schenken.

Gerade habe ich frohen Herzens die nächste Gebetsmail an die Beter der Gemeinde verschickt.

Montag, 21. Januar 2013

Welt-Knuddel-Tag

So lese ich es heute in der Zeitung. Und die Seite, von der mir das Portrait meiner Schwester entgegenblickt, ist überschrieben. "Lüdenscheid umarmt sich".
Neben einer Ärztin, die das, wegen der Infektionskrankheiten gar nicht gut findet und einer Oma, die mit ihrem Enkelkind knuddelt und der das ausgesprochen gut tut, ist eben auch die Pastorin interviewt worden, warum sie ihre Gemeindeglieder (so sie es denn zulassen) sonntags an der Kirchentür mit einer Umarmung begrüßt.
Und sie erklärt, warum sie Umarmungen, bei allem gebotenen Feingefühl, wichtig findet.
Viel Raum hat sie dafür bekommen.
Und noch einige andere kommen in Für und Wider zu Wort.
Ich weiß nicht, ob es den Welt-Knuddel-Tag braucht, um uns bewusst zu machen, wie viel Wärme und Herzlichkeit wir brauchen.
Es gibt Menschen, die nimmt niemand mehr in den Arm.
Es gibt Menschen, die sagen, dass sie darunter leiden, gerade ältere.
Es gibt Menschen, die möchten nicht in den Arm genommen werden.
Es gibt Menschen, die umarmen, weil sie eigentlich selber in den Arm genommen werden möchten, sich aber nicht trauen, das zu sagen oder zu zeigen.
Wie gut tut es mir, wenn mich jemand herzlich in den Arm nimmt.
Wie gut tut es, in die offenen Arme Jesu laufen zu können.

Sonntag, 20. Januar 2013

Zum Staunen und Danken

Heute Morgen hatten wir zum Abschluss der Allianzgebetswoche Jürgen Werth als Prediger. Er ist der Direktor des Evangeliumsrundfunks (inzwischen ERF-Medien). Er ist ja Lüdenscheider und wir (meine Schwester und ich) kennen ihn von klein auf.
Aber nicht nur das ist zum Staunen und Danken. Oh nein. Vielmehr staunte ich, als unser Obdachloser auftauchte, dem wir am Donnerstag Abend eine Notunterkunft im städtischen Übergangsheim vermittelt hatten.
Er ging zwar am Anfang der Predigt auf eine Zigarettenpause raus, kam aber etwa auf der Hälfte der Predigt wieder rein.
Und er blieb auch nachher noch zum gemeinsamen Kaffeetrinken, saß in fröhlicher Runde mit einigen am Tisch.
Klar war es bei uns warm, denn in der Helenenhöhe hat er nur eine Übernachtungsmöglichkeit, kann sich nicht tagsüber aufhalten. Aber immerhin hat er den weiten Weg zu uns, oder auch bis zur Haltestelle, wo der OFK-Bulli vorbeikommt, auf sich genommen.
Immer wieder zum Staunen und Danken.

Freitag, 18. Januar 2013

Obdachlos

Gestern erlebten wir es wieder hautnah.
Ein bewegender Allianzgebetsabend im Rathaus lag hinter uns "Gebet für die Stadt Lüdenscheid" unter dem Thema: Extremismus - Es geht Dich an.
Der OFK übernahm die Bewirtung, da es im Rathausfoyer eine gleichnamige Ausstellung zum Extremismus gibt und wir zu der eine Stunde vor Beginn des Gebetsabends eingeladen hatten.

Und dann, beim Aufräumen wurde auf einmal klar, dass da einer stand, der nicht wusste, wo er schlafen konnte, der sich im Sparkasseneingang gegenüber niederlegen wollte. Es war bitter kalt.

Wir kennen ihn. Er kommt immer wieder ins OFK-Bistro. Ich habe mich vor ein paar Wochen mit ihm unterhalten. Da war gerade das Haus, in dem er gelebt hatte, ausgebrannt. Er konnte damals, wegen der Einsturzgefahr seine Habseligkeiten nicht holen.
Inzwischen wird es renoviert, wie ich am Baugerüst sehen kann.

Gestern hatte er nur einen Stoffbeutel bei sich. In der ehemaligen "Herberge zur Heimat" hatten sie ihn vor die Tür gesetzt, weil er sich irgend etwas hatte zu Schulden kommen lassen. Eine Einweisung ins Krankenhaus zeigte er uns. Der Termin war längst überschritten.
Über den Notruf der Polizei und des Ordnungsamtes haben wir das OK bekommen ihn in die Helenenhöhe zu bringen, eine Notunterkunft der Stadt. Dort kann er drei Nächte bleiben. Und dann ....
Schwierig, wenn es unseren Obdachlosen schwer fällt, selbst die kleinsten Regeln des Miteinanders einzuhalten.

Samstag, 12. Januar 2013

Phaenomenal

Wir basteln immer noch am Fax herum.
Die Telekom war da. Die Leitung scheint ok. Das neue Faxgerät soll defekt sein.
Das Elektrogeschäft hat das Gerät zurück genommen bzw. ausgetauscht. Und dann werkelte die Schwester gestern Abend spät daran herum, um es anzuschließen. Und währenddessen telefonierten wir. Sie mit dem Handy, ich am Festnetz.
Nichts klappte. Und ich konnte per Ferndiagnose (habe das gleiche Gerät) nicht wirklich helfen.
Und dann passierte etwas überaus Merkwürdiges. Es rief ein Mensch von auswärts zunächst recht würend bei der Schwester auf dem Festnetz an, was sie denn von ihm wolle.
Er würde dauern von ihr angerufen. Häääää.
"Woher haben Sie denn meine Nummer", fragte meine Schwester. Die stehe in seinem Display. Hallo, sie wählt per Fax meine Nummer (über die Faxleitung) und irgendwo anders schellt ein Telefon und es erscheint die Telefonnummer meiner Schwester, nicht die Faxnummer.
Müssen wir das verstehen????
Ich habe ihr geraten, das ganze Gerät vom Netz und von der Leitung zu nehmen. Dann hat sie es wieder eingesteckt. Sie konnte mir was senden. Das kam an. Und dann versuchte ich ein Fax an ihre  Telefonnummer zu senden. Und siehe da, das kam auch an. Über die Faxleitung, zu der sie eine eigene Faxnummer hat. Ist ja ein externes Fax, kein Telefax.
Muss das einer verstehen?
Heute mittag ging bei beiden Nummern wieder kein Fax raus. Nachmittags dann schon. Sicher ist jetzt jedesmal das Fax besetzt, wenn einer telefoniert.
Wie gut, dass meine Schwester das meiste über Handy erledigt. Per Festnetz erreicht man sie nicht. Das hat sich herumgesprochen.

Der nette Mensch zeigte Verständnis, als er von unserer Lage erfuhr. War das jetzt ein Wink von Gott, es mit der Telefonnummer, statt mit der Faxnummer zu versuchen.
Wir nehmen es mal dankend so an.

Freitag, 11. Januar 2013

Das fiel mir auf

Ein traumhafter Morgen zeigte sich heute. Der Gang zum Training machte richtig Freude.
Ich war wacher, bemerkte viel mehr.
Den Mann vor dem kleinen Café bemerke ich immer. Der sitzt oft auf einem kleinen Stuhl vor dem schmalen Bürgersteig an der großen Verkehrsstraße. Auch heute saß er da und rauchte, wie immer seine Meerschaumpfeife. Dicke Fäustlinge hatte er an. Der Tabak roch wunderbar. Wir halten immer ein kleines Pläuschchen, wenn er dort sitzt. Neulich hat ein Zeitungsreporter ihn geknipst und über ihn geschrieben. Ich habe kein Foto von ihm gemacht, obwohl ich es gerne getan hätte.
Er ist einer von den älteren leicht Behinderten, die das Café in meiner direkten Nähe besuchen.
Wie verzaubert erschien mir der Kulturhauspark.

Wer will wohl diese Zeitungen noch lesen?

Er wird immer noch nicht rein gelassen.

Die Birke in meinem Garten sah wie versponnen aus.




Es gab so vieles Schöne heute auf dem Weg hin und zurück. Einfach zum Staunen, Danken und Freuen.

Donnerstag, 10. Januar 2013

Probe

Nun habe ich es mit einem anderen Browser versucht, und da kann ich Fotos vom PC hochladen. Komisch. Über den IE geht es nicht.
Unter "Hilfe" konnte ich bei Blogspot lesen, dass ich die Popupsperre entfernen muss. Habe ich aber gar nicht aktiviert.

Marion, wenn Du dies liest, mit Firefox kann ich die Fotos laden. Da erscheint im Fenster eine Rubrik "Datei aussuchen". Die fehlt bei Dir und mir, wie Du schriebest.

So, und meinen Baum wollte ich am 07.01. einstellen, weil ich mich von ihm trennen musste. Ich hätte ihn gerne noch stehen lassen, weil er gar nicht nadelte. Aber unsere Stadtreinigung holt die abgetakelten Weihnachtsbäume ab, und wir sind mit bei den ersten. Ich bin darauf angewiesen und freue mich, dass es diesen Dienst gibt.

Und nun ist rein äußerlich schon gar nichts mehr von Weihnachten in meiner Wohnung zu sehen. Gut dass es noch im Herzen ist und auch bleibt. Denn die Weihnachtszeit ist bei mir viel zu schnell verflogen.

Mittwoch, 9. Januar 2013

Der Wurm drin

Das Faxen klappt nicht mehr, nachdem es 1 1/2 Tage geklappt hatte. Offensichtlich liegt es an der Faxleitung. Die Telekom, bei der meine Lieben noch sind, will für Freitag einen Fachmann vorbei schicken.
Ich kann hier keine Fotos mehr von meinem PC hochladen. Habe ich vorgestern bemerkt. Wenn ich auf das Icon für die Fotos klicke, öffnet sich ein Fenster, auf dem steht:
Hochladen
Von diesem Blog
Aus Picasa Webalben
From your phone
From your webcam
Von einer URL

Picasa Webalben habe ich nicht. Will ich auch nicht. Komisch ist, dass sich, wenn ich auf "Aus Picasa Webalben" klicke, ein paar Fotos aus dem vorigen Jahr von mir zu sehen sind.
Mal gegoogelt, ist ein Programm, damit ich Fotos für Freunde ins Web stellen kann (auch bearbeiten usw.).
Jedenfalls fehlt die Möglichkeit des Hochladens von meinem PC.
Wenn ich auf "Hochladen" klicke, passiert nichts.

Ihr Lieben, die Ihr auch bei Blogspot seid, ist das bei Euch auch so?

Sonntag, 6. Januar 2013

Faxen

Ha. Heute gingen schon einige Faxe raus, obwohl ich schon zum Gottesdienst Schriftverkehr mitgebracht habe.
Die Allianzgebetswoche rückt näher. Das alleine bedeutete tägliche einiges an Korrespondenz.

Mathis, der Neffe, der im Verein mit mir das Fax eingerichtet hat, bat mich, seiner Mama die richtigen Knöpfe zu zeigen, da er im Aufbruch zum Studienort war.
Wollte ich machen, zockelte also nach den Nachgesprächen und Begegnungen im Anschluss an den Gottesdienst ins Pfarrhaus hinauf. Ich bot meine Dienste an. Wurden (fast entrüstet) abgelehnt. Die Mutter hatte den Sohn vergattert, ihr noch schnell das Wichtigste zu zeigen.
Ob sie's behalten hat, wird sich zeigen. Ich brauche Antworten auf einige Faxe.
Jedenfalls bekam ich im Pfarrhaus noch eine herzhafte Suppe. Mein Schwager hatte Reste verwertet und eine wunderbare Gemüsesuppe gekocht.
Die ließen die Pfarrfrau und Neffe Nr. 2 samt Freundin und meine Wenigkeit (so drückt sich ein Freund immer aus) schmecken.
Schon deswegen hat sich der Faxkauf gelohnt.

Samstag, 5. Januar 2013

Teilerfolg

Das neue Fax steht und ist angeschlossen.
Der Neffe und ich haben es besorgt, das gleiche wie meines. Das benutzt Berlet auch selber, steht bei denen hinterm Beratungstresen und ist in Betrieb.
Mathis hat es im Arbeitszimmer der Mutter an die Faxleitung angeschlossen und programmiert. Ich habe per Telefon geholfen (von meiner Wohnung aus). Immer mal wieder musste ich im PC in der Anleitung was nachsehen. Geht ja bei der Schwester nicht, weil sie keinen PC hat.
Nun klappt alles.
Aber jetzt muss nur noch die Schwester die beiden Knöpfe drücken können, den zum Faxen und den zum Kopieren. Denn kopieren muss sie auch viel, sagt sie.
Noch ist die Gute auf der Nordhelle, hat dort beim Musikertreffen Dienst.
Ich hoffe, Mathis hat genug Geduld, ihr den Vorgang zu zeigen. Viel anders als beim alten Gerät ist das ja nicht.
Danke für alles Mitdenken und Mittragen.
Gerade jetzt vor der Allianzgebetswoche geht es ja mal wieder in die heiße Arbeitsphase für mich.
(Wann ist die bei Moni eigentlich nicht?)

Freitag, 4. Januar 2013

Die Faxen dicke ...

... das habe ich.

Seit den Weihnachtstagen tut es das Fax meiner Schwester nicht mehr. Es meldet sich nicht, wenn ich faxe. Und ich faxe oft. Denn auf meinem PC kommen ja viele Mails für die Moni an. Ich bin ja ihre Mailadresse und ihre Sekretärin für allen Schriftverkehr außerhalb (oft auch innerhalb) der reinen Gemeindearbeit.
Mit dem Neffen habe ich alles probiert. Das Faxgerät der Schwester sendet auch nicht mehr, jedenfalls lässt es auch kein Fax an mich raus.
Also gebe ich jetzt jedem, der bei mir vorbei kommt und mal in die Nähe meiner Schwester kommt, die Sachen mit. Lästig. Alles verzögert sich. Ich kriege keine Antworten. Einfach blöd.
Und vielleicht ist das Teil ja defekt, kopiert nur noch, will nicht mehr faxen. Ist ja auch schon alt.
Aber an ein neues Teil will meine Schwester nicht ran. Ich musste mir vor zwei Monaten ein neues anschaffen, weil mein Fax den Geist aufgab.
Jetzt ist der Neffe noch da, könnte es ihr anschließen, könnte es programmieren, ihr den Knopf zeigen, den sie drücken muss.
Wir sollten einen Kurier einstellen.
Lnagdam habe ich die Faxen dicke.

Dienstag, 1. Januar 2013

Silvestergottesdienst

Wir hatten einen gesegneten Gottesdienst mit unseren beiden Theologiestudenten. Welch ein Reichtum an jungen Leuten. Und ihre Freunde (auch aus unserer Jugend) saßen betend im Gottesdienst.
Der eine hielt zum ersten Mal eine Liturgie, der andere stand zum ersten Mal auf einer Kanzel. Gepredigt haben beide schon des öfteren, aber meistens in Jugendgottesdiensten.
Die gottesdienstliche Gemeinde nahm sie an und auf, das konnte man spüren.
Viele kamen zum Abendmahl, dass unsere beiden auch zum ersten Mal austeilten. Ich weiß, Wolfram, das dürfen nur ordinierte Pfarrer. Ich glaube, unsere Jungs waren von Gott ordiniert. Es wird ja nicht zur Gewohnheit. Es war ein Notfall. Und Gott sieht das Herz an, nicht die Kirchenordnung.

Kurze Lagebesprechung, denn unser "Prediger" kam erst in letzter Minute zum Gottesdienst, hatte vorher noch einen Dienst an seinem Studienort.


Nach dem Segen und dem gesungenen "Oh du fröhliche" bedankten sich die beiden bei der gottesdienstlichen Gemeinde fürs Mittragen.