Da dachte ich, ich könnte nach meiner Heimkehr in Ruhe meinen Kram machen. Pustekuchen, war wohl nichts.
Ich bin ziemlich müde, sollte ja eigentlich gut erholt sein. Wenn die Müdigkeit vorbei ist, werde ich die Erholung (viel Sonne, Wind und Wasser und Gottes Segen) schon spüren.
Der Koffer ist ausgepackt, aber noch nicht alles wieder an Ort und Stelle. Waschen müsste ich auch.
Auf dem PC viele Mails, die der Antwort bedürfen.
Der Schwager hat für die Firma eine neue Homepage entwickelt und möchte, dass ich sie vor der Veröffentlichung "überfliege" ob alles richtig geschrieben ist usw. Ich habe schon viereckige Augen. Das ist interessant, aber auch anstrengend.
Die Nichte hat ihre Seminararbeit angehängt mit der Bitte um Korrektur. Kommt ab morgen dran, weil der Abgabetermin beachtet werden muss.
Das Blaue Kreuz möchte mich zu einer Andacht anheuern. (Abgesagt, wird mir zu viel.)
Neffe 1 ist aus dem Studentenwohnheim aus- und mit einem Kommilitonen in eine Wohnung eingezogen. Er möchte einen Teile meiner Balkon- und Gartenmöbel haben. (Hatte ich ihm angeboten, weil er auch einen Balkon hat.) Die Teile bringen wir ihm morgen. Die muss ich aber erst mal reinigen, sie stehen ja schon länger draußen. Er soll sie sauber bekommen.
Ich freue mich auf den Neffen und seine Wohnung.
Ich freue mich, dass ich der Nichte helfen kann.
Ich freue mich, dass ich dem Schwager helfen kann.
Ich kann dabei etwas von der Liebe zurückgeben, die ich von ihnen bekomme.
Ach, es ist einfach toll, auch wenn ich gerade mal am Rad drehe.