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Dienstag, 27. September 2016

Endlich ...

Endlich bin ich nun handwerkstechnisch mit meinem Wasserschaden durch.
Heute Nachmittag war noch der Klempner da. Und weil er so nett war, hat er mir gleich auch noch den Toilettendeckel wieder festgeschraubt. Das gelang mir nämlich nicht so richtig. Ich hatte wohl nicht genug Kraft dazu.
Einiges steht schon wieder an Ort und Stelle. Ob ich alle Bilder wieder aufhänge, weiß ich noch nicht. Da lasse ich mir mal lieber Zeit.
Nun muss nur noch mein Auto wieder in Schuss gebracht werden. Noch fahre ich nicht auf Reserve. Aber bald. Die Werkstatt braucht mein Auto dann zwei bis drei Tage. Ich glaube, ich lasse gleich die Winterreifen mit drauf machen, auch wenn wir noch sommerliche Temperaturen haben. Das kann sich ja im Sauerland gaaaaanz schnell ändern.

Der Garten ist auch vernachlässigt worden und nimmt das übel. Und ich habe das Gefühl, ich brauchte mal gaaaaanz viel Ruhe. Aber das wird wohl nichts. Na dann roste ich auch nicht.
Unseren Abazis, unserer ausgewiesenen Familie, versuchen wir auf viele Weise zu helfen. Es ist schön zu erleben, wie sich viele aus der Gemeinde engagieren. Und schon bald werden sie auch Besuch von uns bekommen. Sie sollen merken, dass sie nicht alleine sind. Wir setzen alle Hebel in Bewegung, sie wieder nach Deutschland zu holen. Wenn Gott will, gelingt das auch. Sonst zeigt er uns andere Wege auf, die Lieben zu stützen und zu unterstützen.

Dienstag, 6. September 2016

Es zieht sich ...

Obwohl die Trockengeräte nun schon seit 1 1/2 Wochen abgeholt sind, geht es nicht weiter.
Die Decke ist weiter abgehängt, der Schacht weit offen, die Tapeten in beiden Etagen teilweise abgerissen.
Es geht nicht weiter.
Ich telefoniere hin und her. Nun habe ich Klarheit. Der Maler kann erst Mitte nächster Woche kommen. So lange bleibt die Teilbaustelle erhalten. Also lebe ich weiter im Kurmel. Aber das geht auch vorbei. Ist halt nur ein bisschen nervig.
Und manchmal kommt dann alles gleichzeitig.
Ich schramme mit dem Auto an einen Pfeiler in der Tiefgarage. 25 Jahr parke ich da ein und nichts passiert, aber jetzt.
Mein netter Tankwart konnte die dicke Schramme gut ausbessern. Man sieht nichts mehr.
Das Fax fängt an zu spinnen, sendet nicht mehr, sagt immer ich solle die gewählte Rufnummer überprüfen. Da es das bei allen Faxnummernbesitzern sagte, die ich kenne, lag es also an meiner Faxleitung.
Gestern Abend saß lange mein PC-Fachmann bei mir und hat das hingekriegt, was 1u1 nicht hinkriegte. Die haben dann von ihm einen Tipp bekommen. Kannten das Problem, aber die Ursache nicht.
Ein bisschen liegen meine Nerven blank.
Und ja, es gibt viel Schlimmeres. Und dann werde ich wieder dankbar, dass mit Hilfe und Geld einiges wieder in Ordnung kommt.

Mittwoch, 17. Juni 2015

Der nächste Winter .....

Wir hatten in den letzten beiden Nächten Nachtfrost.
Heute war es über Tag etwas wärmer, aber gerade habe ich mir dicke Socken angezogen. Es kühlt schon wieder empfindlich ab.
Wenn die Sonne scheint, hat sie Kraft und auch der Wind, der doch recht heftig ist in den letzten Tagen, trocknet die Erde aus. So braucht die Natur Regen.
Und doch, ich sehne mich einfach nach Wärme und Sonne.


Es ist Mitte Juni - und ich hätte so gerne mal Sommer.
Andererseits haben wir hier auch keine Unwetter oder sonstigen Unbillen.
Ich glaube, dass ich heute so etwas jammere liegt daran, dass ich so friere.

Samstag, 6. September 2014

Reste

Die dicken Baumstämme des Baumsturzes sind fast alle schon zu Holz für den Dauerbrenner zerkleinert worden.
Der nächste Winter kann kommen.

Der Schwager hat ganze Arbeit geleistet.

Sonntag, 9. März 2014

Ferienstimmung

Stramme Tage und Wochen liegen hinter mir.
Und gestern hatte ich plötzlich das Gefühl, ich habe einen Tag "Ferien".
Kein Familienfrühstück, kein Hund, nichts für die Schwester zu schreiben und toller Sonnenschein.
Da habe ich beschlossen, auch nicht die Terrassenmöbel abzuwaschen und aufzustellen oder Ähnliches. Nein, ich habe mir einen "Ferientag" gegönnt.

Einen kleinen aber feinen Frühlingsmarkt gibt es in der Schule am Schäferland. Und dorthin habe ich die Freundin entführt.
Für deren Ehemann war das nichts. Mit dem trafen wir uns später in der Cafeteria dieses kleinen Hobbymarktes, um auszuspannen und zu erzählen.
Zwei Stunden Markt und eine halbe Stunde Kaffee und überbackene Brötchen und Nenne war "ein neuer Mensch".

Ach, was hat mir das gut getan.



Der Ehemann bekommt ein kleines "Mitbringsel".

Eigentlich ist das Herz, das die Freundin umhängen hat, ein Deko-Herz mit einer kleinen Vase und einer echten Tulpe darin. Was ein Frühlingsgeschenk von mir. Ich bekam eine wunderschöne Holzfigur, in die ich mich verliebt hatte. Auf dem voigen Foto ist sie etwas zu sehen.

Mittwoch, 8. Mai 2013

Die Faxen dicke!

Ich habe die Faxen dicke, so sagt man bei uns, wenn man es leid ist.
Ich habe sie im wahrsten Sinne des Wortes dicke.
Eigentlich sollte der Tag ganz anders aussehen. Nach einer Woche Hundesitting und weiteren zwei Tagen desgleichen, hatte ich das Gefühl, ich brauche einen Tag für mich - einfach um meine Angelegenheiten zu ordnen und mich auch ein bisschen zu erholen.
Pustekuchen.
Das Fax streikte. Und ausgerechnet in einer ziemlichen heißen Phase, wo Mails zwischen einer Gruppe hin und her gingen und möglichst schnell beantwortet werden sollten, so Informationsfluss wichtig ist.
Also den Fehler gesucht. Alles ausprobiert. Nix und nix zu finden.
Mein Verdacht, es liegt an der Leitung.
Heute Abend der Fachmann, es liegt am Gerät.
Also Gerät untern Arm und ab zu Berlet. Die wollen es reparieren und ich kriege ein Leihgerät.
Der Fachmann ist mit, darüber bin ich froh. Er schließt bei mir das Gerät an und was sagt es als erstes: Zu wenig Toner.
Alles abgesucht um rauszukriegen, ob es eine Toneranzeige gibt. Nichts gefunden. Auch im Internet in der Gebrauchsanleitung des Gerätes nicht.
Anruf bei Berlet, inzwischen kurz vor Ladenschluss. Ich kann mir Toner holen am Freitag. Hoffentlich reicht der Toner noch bis dahin, falls meine Schwester mir faxt. Kriege ja ihre Antworten oder Arbeitsaufträge per Fax und handschriftlich.
Zwischendurch im Laufe des Tages habe ich mich ins Auto geschwungen und einige Mails ins Pfarrhaus in der Rahmede gebracht.
Meine Schwester war oder ist mit der Frauenhilfe unterwegs. Ich musste sie einmal wegen einer dringenden Anfrage anrufen, ihr einiges vorlesen, weil Ihr ok zum Weiterversand dringend gebraucht wurde.
Der Tag ist dahin. Ich bin genervt, weil vieles nicht klappte, ich mir so hilflos vorkam.
Gleichzeitig bin ich dankbar für meinen PC-Fachmann, der hilft wo er kann (gegen Bezahlung).
Irgendwie bin ich erledigt von einem Tag, der eigentlich ganz anders aussehen sollte und mir zur Erholung dienen sollte.
Ein bisschen ist mir zum Heulen zumute.

Und dann denke ich daran, dass mein Vater sagte: "Immer am Danken bleiben." Was für ein Deutsch. Ein Bildband von ihm hatte auch diesen Titel.

Ja, bei allem Ärger gibt es so viel zum Danken:
Der PC-Fachmann konnte kommen.
Er fuhr mit zu Berlet. Er konnte sagen, wo der Fehler sitzt.
Er schloss das Leihgerät an und programmierte es.
Ich konnte für meine Schwester die wichtigsten Dinge schreiben, da sie sich vom Ausflug aus meldete.
Im Garten war ich nicht, obwohl die Sonne schön schien, aber ich war im Pfarrhaus und habe mit der Haushälterin dort einen Kaffee getrunken, als ich meine Arbeiten dort ablieferte.
Ich kann jetzt einfach Schluss machen und sagen, ich habe alles geschafft, was geschafft werden musste. Gott hat für die richtigen Leute und das richtige Timing gesorgt.
Und jetzt ist mir auch nicht mehr zum Heulen zumute.

Mittwoch, 10. April 2013

Brandstiftung

Es war Brandstiftung, so sagen die Sachverständigen.
Näheres geben sie aus ermittlungstechnischen Gründen noch nicht bekannt.

Ich hoffe von Herzen, dass sich da nicht irgendwelche Jugendliche einen Scherz erlauben wollten. Das wäre schrecklich.

In der Presse werden inzwischen viele Zahlen genannt, von Verletzten, Behandelten, wie das Krisenmanagement im Klinikum gelaufen ist, wie viele Verluste die Firmen und Geschäfte gemacht haben. Heftig.

Da ist es mir dann doch schon lieber, ein richtig Krimineller hat den Brand gelegt, als irgend jemand in dusseligem Leichtsinn.
Vielleicht denke ich naiv, aber so ist es erst einmal.

Dienstag, 9. April 2013

Schreck in der Morgenstunde

Durch Facebook wurde ich gestern darauf aufmerksam, dass sich in Lüdenscheid ein schlimmes Unglück ereignet hatte. Auf der Facebook-Seite "Du bist Lüdenscheider wenn ...." die viele "liken" wurde laufend berichtet. Wie gut und hilfreich das für viele Anwohner war, habe ich im Laufe des Tages erst gemerkt. Da bedankten sich immer wieder User oder fragten nach, weil die Hotlines der Stadt viel besetzt waren oder die dort Antwortenden auch nicht immer so genau informiert waren. Konnten sie auch gar nicht.
Ganz kurz: Ein Lastwagen hatte in der Nacht von Sonntag auf Montag Feuer gefangen und war abgebrannt. Wahrscheinlich ist dadurch brennender Treibstoff in die Kanalisation gelangt und hat dort auf einer Länge von 700 m in der Kanalisation gebrannt. Doch das wurde erst später bekannt, als die Anwohner teilweise durch Qualm in ihren Häusern oder auf der Straße aufmerksam wurden. Es qualmte nämlich aus Gullideckeln in den benachbarten Straßen und Kellern der Häuser.
Über 60 Leute mussten ärztlich versorgt werden etwa 125 Menschen evakuiert werden. Die Kinder und Schüler blieben in den Kindergärten und Schulen.
Hier der Link zum Zeitungsbericht und heutigen Stand
Die Firma meines Schwager liegt unmittelbar neben dem Brandherd. Als ich ihn mittags anrief, vorher hatte ich noch gar nichts gehört, bin ja etwas weiter weg, war er daheim. Er war gar nicht erst in seine Firma gekommen. Auch keiner seiner Mitarbeiter. Alles war weiträumig abgeriegelt.
Er war ganz gelassen.
Feuerwehr und Rettungskräfte, Technisches Hilfswerk, Polizei, Notfallseelsorger und viele andere haben unendlich viel geleistet. Und wirklich "Gott sei Dank" scheinen auch die, die noch im Krankenhaus sind, keine bleibenden Schäden von den giftigen Dämpfen davon getragen zu haben.

Heute ist fast alles wieder normal. Fast! Jetzt beginnt die Ursachen-Forschung: Warum hat der Lastwagen gebrannt? Warum ist der Tank total geschmolzen? Was hat in den Kanälen gebrannt, der entzündete Treibstoff oder die Kunststoffverkleidung der Kanalrohre (gerade neu)?

Erst wenn solche Fragen alle geklärt sind, können die Versicherungen in Anspruch genommen werden. Denn in dem Gebiet gibt es ja einige Firmen, die an dem Tag Totalausfall hatten und es gibt Geschäfte und Supermärkte, die nicht zu erreichen waren. Der große Parkplatz des Hit-Marktes war Einsatzzentrale und voll mit Fahrzeugen und Rettungszelten usw., er war "beschlagnahmt" worden.
Gut, wenn es solche Plätze gibt. Und klar helfen alle gerne. Und doch muss ja später das finanzielle geregelt werden, weil es auch um Existenzen geht.

Montag, 1. April 2013

Osterspaziergang

Heute Morgen Minus 9,3 Grad. Gegen Mittag noch Minus 2,7 Grad.
Wir sind durch die Brenge gepilgert. Im Schatten schien es lausig kalt und es wehte ein scharfer Wind. In der Sonne, die tatsächlich schien, war es durchaus angenehm.

Und in meinem Garten trauen sich die Krokusse nicht raus. So mickrig waren sie bisher noch nie.

Samstag, 2. März 2013

Schreck in der Mittagsstunde

Auf dem Frühlingsmarkt erfuhr die Freundin heute Mittag, dass in ihr Gartenhaus in der Gartenanlage eingebrochen sein sollte. Und der Einbruch sei schon um Weihnachten herum geschehen. Nun sind die Freundin und ihr Mann, bedingt durch die schwere Krankheit des Mannes lange nicht dort gewesen.
Wir beide sind sofort nach dem Frühlingsmarkt hin gefahren in die Gartenanlage und haben den Schaden betrachtet. Viel ist nicht zerstört worden. Eine Butzenscheibe zertrümmert, damit die Einbrecher an den Fensterriegel kommen konnten. Drinnen einiges durcheinander gebracht, aber zum Glück nichts zerstört oder geklaut (so wie es bisher aussieht). Aber ungemütlich ist es doch zu wissen, da waren Fremde am Werk, haben einiges durchsucht.
Da ich die Kamera dabei hatte, habe ich einige "Tatortfotos" gemacht.



Dienstag, 4. Dezember 2012

Schööööön!

Heute Morgen sofort zu Praxisbeginn in der Zahnarztpraxis angerufen. Ich darf in zwei Stunden kommen, sagt die nette Rezeptionistin.
Wunderbar!!! Bin ich froh, denn morgen will ich nach Hilchenbach fahren, den Freund in der Reha besuchen und mit seiner Frau zusammen schon mal ganz viele Sachen einpacken. Am Freitag wird er entlassen, nach 9 Wochen Reha. Und er kommt zum ersten Mal in sein Zuhause, dass er am 21. August als Notfallpatient verlassen hat.
Tja, und dann sollte ich nachmittags um 17.00 Uhr wiederkommen, sagte die Ärztin, und entschuldigte sich, weil die Zahnlaborantin zur Beerdigung ihres Vaters sei, darum ginge es nicht schneller.
Um 14.00 Uhr ein Anruf, ich könne kommen, es sei alles fertig. Whow, bin ich gerannt.

Danke für so schnelle Behandlung. Danke für so gutes Timing.
Nun können wir morgen in Ruhe fahren und ich wieder strahlend lächeln.

Montag, 3. Dezember 2012

Etwas spät für Halloween

Da habe ich mir doch gerade "knacks" einen Schneidezahn von meiner Brücke abgebissen. Nun prangt da vorne statt des Zahnes schwarz-silbriges Metall. Meine ganze Schönheit ist dahin, wenn ich den Mund aufmache.
Alle meine Vorhaben, und das sind nicht wenige, müssen jetzt nach dem Termin ausgerichtet werden, wann meine Brücke repariert werden kann. Die muss ich dann nämlich einen Tag beim Zahnarzt lassen, kann dafür aber zeigen wie viel Gold ich vorne im Mund habe, schöne goldene Stümpfe.
Leider ist Halloween ja schon vorbei, da hätte ich mit meinem Aussehen glänzen können. Aber dieses Fest steht gar nicht in meinem privaten Kalender.

Erst habe ich mich geärgert. Dann geseufzt und mich gefragt, warum gerade jetzt.
Aber eigentlich passt so was nie. Und außerdem gibt es wirklich Schlimmeres.

Sonntag, 28. Oktober 2012

Gnade der Begegnung

Meine allererste eigene Klasse hatte gestern Abend zu einem Klassentreffen eingeladen. Sie trafen sich auch nach dem Abschied vor 31 Jahren zum allerersten Mal. Ich war richtig aufgeregt. Es war ein wunderbarer Abend voller Überraschungen, voller Wiedererkennen, voller Staunen und Erzählen. Viele waren gekommen, nur ganz wenige fehlten, waren nicht erreicht worden oder konnten nicht.
Dankbar und bewegt bin ich um Mitternacht durch das kalte Lüdenscheid gezogen.
Mein Gang durch die Stadt:
Knackig kalt und fast Vollmond



Und der Mond stand über unserem Haus.

Samstag, 13. Oktober 2012

Pustekuchen

Mir war nach einem schönen heißen Bad.
Wasser aufgedreht um die Wanne voll laufen zu lassen.
Währenddessen ein bisschen auf Facebook surfen.
Und dann ......
Ich hatte den Stöpsel nicht in den Abfluss gesteckt. Warmwasserboiler hat kein heißes Wasser mehr.
Also warten.
Alles passiert ein erstes Mal und hoffentlich nicht noch öfter.

Sonntag, 2. September 2012

Auslüften

Nach der Intensivstation Seele und Geist auslüften. Der Gang mit der Freundin tut uns beiden gut.

Noch leuchten sie, die Sonnenblumen.

Herbstliche Farben. Die Luft riecht nach Herbst.

Was tut der leuchtende Himmel unseren Seelen gut.

Und die Martinsgänse schnattern schon.
 

Montag, 13. August 2012

Wir werden saniert!!!

So sieht es zurzeit vor unserer Haustür aus. Die Straße ist zur Einbahnstraße geworden und die Autos müssen Slalom fahren, um um alle Kanaldeckel heile herumzukommen.

Tagsüber haben wir heftigen Lärm und jede Menge Staub. Dann zu fotografieren, das getraue ich mich nicht. Möchte die Arbeiter nicht verärgern oder verunsichern. Sie müssen sich schon genug anhören. Dabei tun sie uns ja was Gutes.

Demnächst sieht dann unsere Straße so schön aus, wie ein Teil meines Vorgartens zurzeit.



Freitag, 22. Juni 2012

Hinter den Kulissen

Ich durfte während der Sendung mit in die Regie. Das war für mich einfach spannend.


In der Regie

Von der Regie in den Aufnahmeraum geknipst.

Einspieler alter Sendungen mit unseren Eltern

Auf Sendung

Mittwoch, 16. Mai 2012

Drinnen - Draußen

Während im Rathaus der Europatag gefeiert fand draußen auf dem Rathausplatz eine Oldtimer-Show statt. Sie war das Ende einer Oldtimer-Rallye. Ich konnte nicht widerstehen, bin mal vorbeigeflitzt.
Zwei Autos habe ich mir ausgesucht, die hätte ich gerne.

Kapriolen

Ein Hagelschlag, gerade eben.



Freitag, 11. Mai 2012

Ohne Worte

Heute Morgen an meiner Terrassentür: